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Willkommen beim OSC Löbau.


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    OSC Damen können Favoritenrolle nicht gerecht werden

    Zum Rückrundenstart in Hoyerswerda erwartete man ein schweres Spiel. Aufgrund mangelnder Trainingsintensität wurde ein Satzgewinn angezielt.
    Der komplette Kader stand zur Verfügung und der OSC konnte in gewohnter Aufstellung starten. Souverän und mit wenigen Eigenfehlern verlief der erste Satz. Platzierte Angriffe fanden ihr Ziel und Hoyerswerda wurde beim 10:3 und 18:9 zu ihren Auszeiten gezwungen. Ohne an Druck nachzulassen verwandelte Andrea direkt den ersten Satzball nach 25 Min zum 25:18.
    Der zweite Durchgang verlief da schon ganz anders. Der OSC wechselte Zuspieler und Diagonalangreifer und hatte nun mit deutlich mehr Gegenwehr zu kämpfen. Hoyerswerda erwachte und war wesentlich agiler, als noch im ersten Satz. Die Löwinnen reagierten eher verhalten auf die Leistungszunahme, blieben aber dran. So konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen und lieferten den Zuschauern ein spannendes Kopf an Kopf-Rennen. Beim 23:22 sorgte ein Annahmefehler des OSC für den Ausgleich und ein folgender Angriffsfehler für den ersten Satzball Hoyerswerda. Dieser wurde durch eine Blockaktion abgewehrt. Ein knalliger Angriff von Heike bescherte nun wiederum dem OSC einen Satzball, welcher auch wieder über einen Mittelangriff erfolgreich zum 26:24 Satzgewinn verwandelt werden konnte.
    Als katastrophal konnten die Sätze 3 und 4 bezeichnet werden. Viele Eigenfehler, vor allem in der Feldabwehr, ließen den Löwinnen keine Möglichkeit Druck aufzubauen. Der Gegner hingegen schien immer stärker und konsequenter zu agieren. Der dritte Satz ging mit 15:25 und der vierte mit 14:25 an Hoyerswerda, wobei es von den 14 Punkten im vierten Satz allein 6 Aufschlagfehler des Gegners gab!
    Der Tiebreak sollte nun die Entscheidung bringen. Die Löbauerinnen mobilisierten sich und spielten nun wieder auf Augenhöhe. Durch stabile Annahmen konnte auch wieder Druck aufgebaut werden. Zum Seitenwechsel beim 6:8 war noch alles offen. Der Ausgleich konnte zum 13:13 erzielt werden. Den ersten Matchball erzielte der Gastgeber und entschied letztendlich das Spiel durch einen Eigenfehler des OSC für sich.
    Fazit: Das Tagesziel wurde zwar erreicht, dennoch muß man unzufrieden mit der gezeigten Leistung sein. Dass die OSC-Damen immer mit Höhen und Tiefen zu kämpfen haben ist nicht neu, aber dass man über 2 Sätze hinweg aus einem Tief einfach nicht raus kommt, gab es lange nicht mehr. Der Punktestand im 5. Satz verhilft dann nur noch zur Schadensbegrenzung.
    OSC Löbau – VF BW Hoyerswerda
    1. Satz: 25:18
    2. Satz: 26:24
    3. Satz: 15:25
    4. Satz: 14:25
    5. Satz: 13:15
    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

     

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    Doreen HennigOSC Damen können Favoritenrolle nicht gerecht werden
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    Löwinnen erfolgreich in Bautzen

    Zum Abschluss der Hinrunde reisten die OSC Damen zum JTVG Coblenz nach Bautzen, einem unbekannten Gegner, dem man erstmals im Punktspiel gegenüber stand.
    Wachsam wurde bereits das Einspiel der Coblenzer beobachtet, um gutes Stellungsspiel in Block- und Abwehrsituationen von Beginn an zu leisten. Und das wurde belohnt.
    Die Löwinnen starteten mit Arite und Heike im Mittelblock, Andrea und Monique im Außenangriff, Conny im Diagonalangriff, Doreen in Zuspiel- und Nika in Liberoposition. Druckvoll agierten die Löwinnen von Anfang an und ließen dem Gegner keine Möglichkeiten ihr Spiel aufzubauen. Ein Vorsprung von 5 Punkten war schnell erreicht. Mit einer 6er Aufschlagserie von Doreen konnte auf 21:10 ausgebaut werden. Die Coblenzer wurden förmlich überrollt und wussten keine Antwort auf die Angriffe der Löbauerinnen. Geschuldet der Spielsituation wurde vom Zuspieler immer wieder der Außenangriff gesucht und erfolgreich durch Andrea und Monique beendet. Ein souveräner 25:14 Satzgewinn war nach 17 Minuten erreicht.
    Etwas anders gestaltete sich der zweite Satz. Weiterhin relativ sicher in der Annahme bauten die OSC Damen ihr Spiel auf, hatten jetzt aber mit deutlich mehr Gegenwehr zu kämpfen. So leicht sollte es den Löwinnen nicht gemacht werden. Nur ein leichter Vorsprung von 1-2 Punkten bis zur Satzmitte war eigentlich zu wenig. Beim 16:13 gelang dem OSC erstmals in diesem Satz durch Conny eine kleine Serie, sodass man sich mit 6 Punkten ein Polster schaffen konnte, welches dann auch zum 25:20 Satzgewinn reichte. Jedoch nach wie vor fanden die Zuspiele wenig den Weg zum Mittel- und Diagonalangreifer, aber Andrea lief zur Höchstform auf und platzierte die Bälle im gegnerischen Feld.
    Absolut unerklärlich der dritte Satz: Starker Anfang der Löwinnen und 12:6 Führung!! Dann ging die Coblenzer 13 zum Aufschlag und servierte dem OSC 12 Bälle!! Annahmen, die ins Nirvana gingen oder zu nahe am Netz waren und unpräzise Zuspiele wurden durch Angriffsfehler ergänzt. Auszeiten beim 12:10 und 12:16 und Zuspielerwechsel beim 12:18 brachten nicht den nötigen Impuls. Man blickte gegenseitig in ratlose Gesichter. Es lief einfach nichts mehr. Aufschlagrecht bekam man erst beim 12:19 wieder. Nun waren die Löwinnen wieder einigermaßen in ihrem Spiel und kämpften um maximale Schadensbegrenzung. Das gelang ganz gut. Mit Hilfe einer 5er Serie von Heike und Mut zum Risiko ging der Satz nur mit 25:20 an den Gastgeber.
    Die Ansage von Trainerin Conny für den vierten Satz lautete: Abhaken, Vergessen, Weiterspielen! Und nun wurden die Löwinnen ihrer Favoritenrolle wieder gerecht. Das Spiel konnte wieder aufgebaut und etwas mehr Variabilität im Angriff gezeigt werden. Andrea knallte die Bälle rein und Monique legte sie einfach hinter den Block, außerdem packten die Mittelblocker ordentlich zu, sodass die Führung von Beginn an erzielt und kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Nach 22 Min ging der Satz mit 25:18 an den OSC.
    Fazit: Eine Flaute, wie im dritten Satz, haben die Löwinnen in der Größenordnung erstmals erlebt. Das Wiedererwachen ist sicherlich der langjährigen Spielerfahrung und Routiniertheit zu verdanken. Aus so einem Tief kommt man nur mit Teamgeist raus und dem haben die Löwinnen heute einiges zu verdanken.

    Ein großes Dankeschön an Sandra, die die 1. Damen aufgrund krankheitsbedingten Ausfällen unterstützte.

    OSC Löbau – JTVG Coblenz

    1. Satz: 25:14
    2. Satz: 25:20
    3. Satz: 20:25
    4. Satz: 25:18

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Sandra Graumann, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigLöwinnen erfolgreich in Bautzen
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    Löwinnen mit erster Niederlage

    Im siebenten Saisonspiel trafen die OSC-Damen auswärts auf den TSV Kunnersdorf, ein bekannter Gegner, der immer mit Spannung und Freude erwartet wird. Stellvertretend für Trainerin Conny nahm Andrea Heinke auf der Bank Platz und hielt die Zügel in der Hand.
    In der Startaufstellung positionierten sich Arite und Heike im Mittelblock, Andrea und Monique im Außenangriff, Kristin im Diagonalangriff, Doreen im Zuspiel und Nika in Liberoposition. Einzige Wechseloption war Kirstin im Zuspiel.
    Druckvoll, wie immer, verliefen die ersten Ballwechsel. Klare Aktionen ließen die Löwinnen mit 4 Punkten in Führung gehen. Doch was kam dann? Durch Annahmedefizite, Abstimmungsschwierigkeiten und vor allem Aufschlagfehler konnte Kunnersdorf schnell ausgleichen und den Spieß umdrehen. Ab dem 7:7 übernahmen sie die Führungsposition und behielten sie bis zum 25:21 Satzgewinn bei.
    Mit Zustellerwechsel ging es in die zweite Runde, aber nach wie vor fehlte den Löwinnen der nötige Biss. Bälle fielen zwischen zwei Spielern aufs Parkett, Stellungsfehler und unpräzise Annahmen leisteten ihren Beitrag. Der zweite Satz ist den Löwinnen als Schwachpunkt bekannt, aber hier lief einfach nichts mehr. Die Ansagen in den Auszeiten beim  6:12 und 15:20 wurden nicht umgesetzt. Man war stellenweise einfach ratlos. Nach 23 Min mussten sie sich mit 19:25 geschlagen geben.
    Wenn nicht jetzt, wann dann? Mit 0:3 wollte man sich nicht abspeisen lassen. Nach ein paar Ansagen in der Pause betrat man das Feld wieder mit erhobenem Kopf. Es lief nun wesentlich besser, die Abstimmung passte und die Annahmen stabilisierten sich. Eine 4-Punkte Führung zu Satzbeginn wurde erarbeitet, bedeutete jedoch noch gar nichts. Verbissen wurde auf beiden Seiten um jeden Ball gekämpft. Beim 24:22 hatte Löbau den ersten Satzball, den sie sich jedoch abnehmen ließen. Nun mangelte es wieder an Durchschlagskraft und Unsicherheit verbreitete sich. Kunnersdorf glich aus und übernahm die 25:24 Führung. Mit mehr Glück als Verstand konnte der OSC ausgleichen und schließlich nach 30 Min den ersten Satz gewinnen. So weit so gut, wenigstens nicht zu Null.
    Die Löwinnen nahmen den Schwung direkt mit in den vierten Satz, konnten sich zeitig absetzen und zeigten nun wenigstens annähernd das, was sie können. Druckvolle Aufschläge und sichere Annahmen ließen die Risikobereitschaft steigen, was mit direkten Punkten belohnt wurde. Die Löwinnen ließen einen Ausgleich durch den TSV nun nicht mehr zu und belohnten sich mit dem zweiten Satzgewinn.
    Ein Punkt in der Tabelle war erreicht, nun ging es ins Tie Break. Hier ließen sie sich nun wieder vorführen. Die ersten Angriffe wurden in Netz bzw. ins Aus geschlagen, nun sank gleich wieder der Wagemut und man wechselte beim 4:8 die Seiten. Ohne eine Chance den verdösten Start zu bereinigen, kassierten sie ihre erste Niederlage

    Fazit: Nur mit sehr viel Glück sind die Löwinnen einer 0:3 Pleite entkommen. Wenn man von Sätzen 3 und 4 absieht fehlte es an Mut, Emotionen und Risikobereitschaft. Mit einem Punkt können die Löwinnen mehr als zufrieden sein.

    OSC Löbau – TSV Kunnersdorf

    1. Satz: 21:25
    2. Satz: 19:25
    3. Satz: 27:15
    4. Satz: 25:20
    5. Satz: 9:15

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kristin Herzig, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Doreen Hennig

    Trainer: Andrea Heinke (Vielen Dank für die Aushilfe)

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    Doreen HennigLöwinnen mit erster Niederlage
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