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Willkommen beim OSC Löbau.


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    OSC Damen verlieren beide Heimspiele

    Am 09.03. stand das letzte Heimspiel einer ziemlich verkorksten Saison auf dem Plan. Zu Gast waren der Tabellenführer CVJM Görlitz und die Ladykrachers aus Coblenz. Um zu retten, was zu retten ist, sollten 3 Punkte erkämpft werden.
    Im ersten Durchgang gegen die Coblenzerinnen starteten die Löwinnen hochmotiviert mit einem einzigen Ziel vor Augen. Klare Aktionen zwangen den Gegner beim 2:11 zur Auszeit. Nun wurde das Spiel etwas abwechslungsreicher. Es kam bedeutend mehr Gegendruck, aber die Löbauerinnen konnten ihren Vorsprung bis zum 25:16 Satzgewinn halten.
    Mit Mittelblockerwechsel ging es in die zweite Runde und das Spiel wurde komplett gedreht. Aus Abstimmungsschwierigkeiten zu Satzbeginn resultierte schnell ein 5-Punkte-Rückstand, der trotz Spielerwechsel und Auszeiten nicht mehr annähernd verkleinert werden konnte. Unerklärlich, warum plötzlich solche Verunsicherung durch die Mannschaft gehen konnte. Der Satz ging mit 25:16 an den Gegner.
    OK, Runde abhaken und zurück zum ersten Satz. Die Mittelblocker tauschten zurück und es gab einen Zuspielerwechsel. Wie neu erwacht überfielen die Löwinnen förmlich ihre Beute. Einleitend für die Jagd war eine starke 12er Aufschlagserie einer unserer Außenangreiferin. Nach 17 Minuten hieß es 25:10 für den OSC.
    Der vierte Satz sollte endgültig die Entscheidung bringen. Die Löbauerinnen hielten an ihrem Spiel fest, hatten aber mit deutlich mehr Gegenwehr zu kämpfen. Die Angriffe kamen nicht mehr so leicht durch, die Ladykracher hatten sich deutlich besser auf die Löwinnen eingestellt. Lange Ballwechsel mit hart erkämpften Bällen zehrten an den Kräften. Letztlich hatte der Gegner mit 2 Punkten die Nase vorn und das Tiebreak sollte entscheiden.
    Diesen wiederum starteten die Löwinnen mit zwei Annahmefehlern, behielten sonst ihre Leistung bei und erreichten den Ausgleich beim 12:12. Mit den letzten Kräften fighteten sie um jeden Punkt und belohnten sich sogar mit dem ersten Satzball. Das Glück hatte den OSC schon lange verlassen. So auch heute. Am Ende mussten sie sich trotz guter Leistung 16:14 geschlagen geben.
    Nach der Pause ging es nun gegen den Tabellenführer. Man hatte nichts zu verlieren, war aber hochmotiviert und präsentierte sich, im Vergleich zu den letzten Spielen, hervorragend. Bei den Löwinnen passte fast alles. Die Annahmen kamen, wie sie sollten, der Zuspieler konnte nach Lust und Laune agieren und die Angreifer mussten irgendwie Freiräume im gegnerischen Feld suchen und finden. Dem Zuschauer wurde ein spannender Schlagabtausch mit dem jungen Görlitzer Team geboten, welches am Ende leider wieder nicht zu Gunsten des OSC ausfiel: 24:26. Naja, das Pech ist schon seit längerer Zeit ständiger Begleiter der Löwinnen.
    Im zweiten Satz kamen nun wieder Unsicherheiten in der Annahme und ein verletzungsbedingter Ausfall einer Spielerin, der eine strategische Neuorientierung erforderte, hinzu. Der gegnerische Druck blieb unverändert hoch und so musste dieser Satz deutlich mit 16:25 abgegeben werden.
    Ein letztes Aufbäumen an diesem Spieltag nach bereits sieben gespielten Sätzen war nötig, um wenigstens einen Satz zu holen. Nun wieder ordentlich aufgestellt, agierten die Löwinnen wieder druckvoll. Mit starken Blockaktionen gab es extra Motivationsschübe. Dennoch mussten sie sich wieder knapp mit 22:25 geschlagen geben.
    Fazit: Abgesehen vom zweiten Satz im ersten Spiel zeigte der OSC eine gute Leistung. Wenn sie konstanter agieren würden, wäre sicherlich der eine oder andere Satzgewinn mehr drin.

    OSC Löbau – JTVG Coblenz-Ladykracher
    1. Satz: 25:16
    2. Satz: 16:25
    3. Satz: 25:10
    4. Satz: 23:25
    5. Satz: 14:16
    OSC Löbau – CVJM Görlitz
    1. Satz: 26:24
    2. Satz: 16:25
    3. Satz: 22:25
    Es spielten: A. Bimmrich, K. Krüger, H. Koban, H. Lederer, M. Linke, K. Heinz, C. Wünsch (C), K. Löche, D. Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigOSC Damen verlieren beide Heimspiele
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    Pokalfinale

    Weiterhin gebeutelt von Krankheit und Verletzungspech fuhren die OSC Damen zum Pokalfinale nach Görlitz um wenigstens einer Strafe wegen Spielabsage zu entgehen. Nachdem der CVJM im ersten Spiel den VV Zittau klar in 2 Sätzen bezwang, waren nun die Löwinnen an der Reihe. Durch personelle Minderbesetzung blieben nur sehr wenige Optionen. Die zwei Liberas teilten sich den Außen- und Diagonalangriff und überließen ihre Position einer jungen Kreisklassespielerin. Annahmedefizite erschwerten von Beginn an den Spielaufbau und ließen dem Zuspieler nur wenige Möglichkeiten. Hinzu kamen zu viele Abstimmungsfehler der OSC Damen, die letzendlich zu deutlichen Satzverlusten führten (16:25, 14:25).
    Im zweiten Spiel gegen den VV Zittau waren die Löbauerinnen nun besser eingespielt. Von Beginn an machten sie Druck im Aufschlag und minimierten die Eigenfehlerquote deutlich. Sie übernahmen die Führung und bauten diese kontinuierlich zum 25:11 Satzgewinn aus. Im zweiten Durchgang mußten sie mit bedeutend mehr Gegenwehr umgehen und schon schlichen sich wieder Fehler ein. Eine 6er Aufschlagserie des Gegners zu Beginn des Satzes konnte nicht mehr kompensiert werden, und so ging es mit 21:25 in den Tiebreak. Nun präsentierten sich die Löwinnen wieder etwas sicherer. Eine 3:0 Führung wurde zum 8:2 ausgebaut und letzlich zum 15:10 Satzgewinn verwandelt.
    Fazit: Nach wie vor stecken die Löwinnen in einem enormen Leistungstief. Auch mit Minimalbesetzung sollte ein konsequenter Spielaufbau verwirklicht werden können. Mit dem gewonnenen Spiel können sie jetzt etwas beruhigter in die Weihnachtspause gehen und hoffentlich am 12.01. in der Meisterschaft wieder angreifen. An der Stelle nochmal vielen Dank für die Unterstützung der Kreisklasse.

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    Doreen HennigPokalfinale
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    Niederlagenserie reißt nicht ab!

    Nach den zwei letzten Niederlagen musste gegen den CVJM unbedingt ein Sieg her, um die Tabellenspitze zu verteidigen. Krankheits- und Verletzungsbedingt sollte das ein schweres Unterfangen werden, aber nicht unmöglich sein.
    Wieder mit Minimalbesetzung, ohne Wechselspieler, musste auf ungewohnten Positionen ausgeholfen werden, und das gestaltete sich schwieriger als erwartet. Die Löwinnen fanden nicht ihr Spiel. Der Gegner bestimmte von Beginn an das Spielgeschehen und führte die Löwinnen regelrecht vor. Gute Annahmen der OSC Damen ließen zwar einen Spielaufbau zu, aber den Angriffen mangelte es an Effektivität. Sie konnten einfach nicht im gegnerischen Feld versenkt werden. Der Gegenschlag der Görlitzerinnen kam prompt zurück und ließ die eigene Abwehr wackeln. Den Löbauerinnen fehlte der letzte Biss um diesen für sich zu nutzen. So waren alle drei Sätze eine klare Angelegenheit für den CVJM, der damit die Tabellenspitze übernimmt und Löbau zurück auf den vierten Platz katapultiert.
    Auch mit zwei Halbkranken auf dem Feld und ohne jegliche Wechseloption, hätte mehr Leistung abgerufen werden können. So bleibt nur die Hoffnung auf schnelle Genesung. „Auf das die Löwinnen endlich mal wieder angreifen können!!“ Ahuuu

    OSC Löbau – CVJM Görlitz
    1. Satz: 19:25
    2. Satz: 16:25
    3. Satz: 16:25

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    Doreen HennigNiederlagenserie reißt nicht ab!
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