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Willkommen beim OSC Löbau.


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    Meistertitel perfekt

    Am letzten Spieltag musste ein Punkt her, um den Titel des Bezirksmeisters 2017/18 zu perfektionieren. Mit dem jungen Gegner Herrnhuter Volleyfanten, der im Hinspiel 3:0 besiegt werden konnte, sollte das kein Problem sein. So ging man als klarer Favorit in die Partie.
    Monique servierte sofort zu Spielbeginn vier Aufschläge, von denen drei direkt von der Hand des Gegners „an die Wand“ gingen. Ein Vorsprung von sechs Punkten konnte bis zur Satzmitte erarbeitet werden, ehe der Gegner ins Spiel fand. Dann begann seine Aufholjagd. Langsam, Punkt für Punkt, kämpften sie sich ran, ehe die Löwinnen den erstarkten Volleyfanten Paroli bieten konnten, hatte dieser zum 23:23 ausgeglichen. Nun schlug Herrnhut den Aufschlag ins Netz und Löbau hatte Satzball. Diesen servierte Heike hinters gegnerische Feld, aber ein Touch ließ die Löbauerinnen aufatmen. Satz eins ging nach 30 Minuten mit 25:23 an den OSC.
    Im zweiten Satz hielt der Gegner an seiner Leistung fest, Löbau hingegen fand noch immer nicht zu seiner Form zurück. Annahmefehler führten gleich zu Beginn zum Rückstand, Auszeiten beim 11:15 und 14:20 brachten nicht den nötigen Impuls zur Aufholjagd. So ging der zweite Durchgang mit 25:17 an Herrnhut.
    Die Satzpause nutzte Spielertrainerin Conny nochmal für eine klare Ansage: Eigenfehler minimieren und Druck im Angriff aufbauen. Das wurde nun auch wieder umgesetzt. Selbstbewusst agierten die Löbauerinnen, erkämpften sich wieder einen deutlichen Vorsprung von 7 Punkten bis zum 11:4, wobei die Angriffsquote vermehrt über Andrea verlagert wurde. Diese fackelte nicht lange und versenkte den Ball im gegnerischen Feld. Unerklärlich, warum der OSC nun wieder dem Gegner die Möglichkeit zum Comeback gab. Wider gab es Abstimmungs- und Annahmeschwierigkeiten, denen viel zu spät entgegengewirkt wurde. Herrnhut konnte zum 24:24 ausgleichen, aber wie schon im ersten Satz, hatte Löbau die stärkeren Nerven oder aber das entscheidende Quäntchen Glück, um die letzten beiden Punkte für sich zu entscheiden und damit den Meistertitel zu sichern.
    Überglücklich den Titel sicher in der Tasche zu haben, wollte man nun auch das Spiel für sich entscheiden, aber es lief alles anders, als erwartet. Weiterhin mit Abstimmungsschwierigkeiten und fehlendem Teamwork ließ man sich vom Gegner regelrecht vorführen. Es lief nichts mehr. Die Löwinnen mussten mit einem peinlichen 12:25 in den Tiebreak.
    Das war nun wieder ein Spiel auf Augenhöhe. Stabile Annahmen ermöglichten nun auch wieder Druckaufbau im Angriff. Herrnhut setzte sich ordentlich zur Wehr, konnte mit 8:7 die Seite wechseln und schließlich das Spiel 15:12 für sich entscheiden.
    Fazit: Das Spiel lief alles andere, als erwartet. Zu viele Unstimmigkeiten und fehlender Teamgeist sorgten für diese Zitterpartie, bei der man am Ende über den Punktgewinn mehr als froh sein kann.

    Seit dem dritten Spieltag sind die Löwinnen ununterbrochen Tabellenführer. Dieser Punkt war entscheidend für die Meisterschaft. Olé Olé

    Gleich im Anschluß wurde bißchen gefeiert 😉 ; mit den Herrnhuter Volleyfanten und dem TSV Kunnersdorf.

     

    OSC Löbau – Herrnhuter Volleyfanten

    1. Satz: 25:23
    2. Satz: 17:25
    3. Satz: 26:24
    4. Satz: 12:25
    5. Satz: 12:15

     

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigMeistertitel perfekt
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    Mit 6 Spielerinnen zu 3 Punkten

    Zum vorletzten Spieltag reisten die Löwinnen verletzungs-, krankheits- und schichtbedingt mit nur sechs Spielerinnen zum SV Kaupa Neuwiese. Für den Spielantritt ist das erstmal ausreichend, aber man rechnete nicht mit drei Punkten.
    Viele Möglichkeiten in der Aufstellung gab es nicht. Im Mittelblock, wie immer, Heike und Arite, im Zuspiel Kirstin, im Außenangriff Monique und Andrea und im Diagonalangriff Conny. Die Löwinnen losten das Aufschlagrecht und versenkten diesen gleich im Netz, holten den Ball aber durch einen Angriff von Heike über einen Diagonalangriff sofort zurück und fanden ihr Spiel. Sichere Annahmen ermöglichten Kirstin ein variables Angriffsspiel. Schnell hatte sich Löbau abgesetzt und zwang Kaupa beim 14:8 zu ihrer ersten und beim 19:10 zu ihrer zweiten Auszeit. Trotz vier Aufschlagfehler freuten sie sich nach 19 Minuten über einen 25:12 Satzgewinn.
    Der zweite Satz gestaltete sich etwas ausgeglichener. Kaupa hatte auf einigen Positionen umgestellt und setzte sich nun mehr zu Wehr. Die Löwinnen hielten aber ihren Druck aufrecht. Starke Blockaktionen von Andrea und Arite erzielten so manchen wichtigen Punkt. Eine leichte Führung des OSC glich Kaupa zum 10:10 aus. Dann setzte sich der OSC endgültig ab und gewann auch den zweiten Satz mit 25:19.
    Nun erhielten die Damen emotionale Unterstützung der OSC-Männer, die mit ihren Spielen bereits fertig waren. Der dritte Durchgang gestaltete sich ähnlich. Starke Annahmen, druckvolle Angriffe und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft bescherten dem OSC eine 3-Punkte-Führung, die jedoch durch einige unglückliche Ballwechsel Kaupa zum 14:14 ausgleichen konnte. Nun kam auch noch ein bisschen Pech für die Löwinnen dazu und Kaupa zog auf 5 Punkte davon. Löbau konnte nicht mehr ausgleichen und verlor den Satz 21:25.
    Der vierte Satz war weiterhin ein Spiel auf Augenhöhe. Konditionell waren die Löbauerinnen im Vorteil, schließlich war das bereits der neunte Satz für den Gegner. Die Löwinnen wollten unbedingt den Tiebreak verhindern, da sich nun auch konditionell abbauten und keine Wechselmöglichkeiten hatten, und mobilisierten nochmal alle Kräfte. Weiterhin mit sehr guten Annahmen und einer geringen Eigenfehlerquote, bauten sie Druck auf. Starke Blockarbeit von Kirstin und Heike entlockten den Löwen so manchen Jubelschrei. Der Gegner setzte sich aber ordentlich zur Wehr. So blieb es bis zur Satzmitte ausgeglichen. Dann sorgte ein Wechselfehler für Unsicherheiten im gegnerischen Spielfeld, die die Löbauerinnen sofort zu ihrem Vorteil nutzten. Sie erkämpften mit Hilfe einer 5er Aufschlagserie von Heike einen 5-Punkte Vorsprung, den sie zum 25:22 Satzgewinn retteten.
    Fazit: Trotz des Fehlens der zwei wichtigsten Annahmespielerinnen, gestaltete sich diese erstaunlich gut. Die sichere Annahme und die starken Blockaktionen waren heute der Schlüssel zum Sieg.

    Vielen dank nochmal die die OSC-Männer, mit deren Unterstützung so mancher Punkt bejubelt werden konnte.

    OSC Löbau – SV Kaupa Neuwiese

    1. Satz: 25:12
    2. Satz: 25:19
    3. Satz: 21:25
    4. Satz: 25:22

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer,  Cornelia Wünsch (C)

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigMit 6 Spielerinnen zu 3 Punkten
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    Doppelsieg in der Löwenhöhle

    Zum letzten Heimspiel empfingen die OSC Damen zuerst den TSV Kunnersdorf und anschließend den JTVG Coblenz. Sechs Punkte mussten her um den direkten Verfolger MSV Bautzen auf Abstand zu halten.
    Die Löwinnen begannen mit Kirstin im Zuspiel, Heike und Arite im Mittelblock, Monique und Andrea im Außenangriff, Kristin in Diagonalposition und Nika als Libera. Wie so oft starteten sie souverän. Präzise Annahmen und klare Aktionen verhalfen zur sofortigen Führung, die mit Hilfe einer 9er Aufschlagserie von Arite zum 17:5 ausgebaut werden konnte. Den 24. Punkt erzielte Kirstin mit einem für den Gegner unlösbaren Aufschlag. „Von der Hand an die Wand…“. Der erste Satzball beim 24:10 fiel jedoch beim OSC aufs Parkett, gefolgt von einem Angriff ins Aus. Verwandeln konnte erst Tini den 25. Punkt durch einen angeschlagenen Block. Nach 20 Min hieß es 25:14 für den OSC.
    Im zweiten Durchgang erwartete man ein Aufbäumen des Gegners, schließlich ist er kein unbekannter und für alle Überraschungen gut. Aber es lief ähnlich, wie im ersten Satz. Sofortige Führung und die 7er Aufschlagserie von Kirstin gaben Sicherheit, die die Löwinnen ausnutzten. Sie gaben dem Gegner keine Chance zum Come Back. Nach 21 Minuten hieß es wiederum 25:12 für den OSC.
    Im letzten Satz wechselte der OSC nochmal den Zuspieler, blieb seiner Favoritenrolle gerecht und beendete das Spiel mit 25:11 nach 1 Stunde und 6 Minuten.
    Im zweiten Spiel traf man nun auf den vermeintlich schwächeren Gegner JTVG Coblenz. Es wurden Zuspieler und Diagonalangreifer gewechselt und das Spiel locker begonnen. Eine Führung des OSC von 5:3 wurde sofort durch den Gegner mit druckvollen Aufschlägen kompensiert und in eine 9:5 Führung gedreht. Damit hatten die Löwinnen nicht gerechnet. Als eine generische Spielerin dann noch 8 Aufschläge in Folge servierte, verloren die Löbauerinnen völlig den Faden. Ehe sich eine Möglichkeit zur Aufholjagd bot, gewann Coblenz den Satz mit 25:12. Peinlich, Peinlich!!
    Die Satzpause nutzten die Löwinnen zum Regenerieren, es sollten erstmal nur die Eigenfehler abgestellt werden, außerdem wechselten Zuspieler und Außenangreifer. Es lief nun wesentlich besser. Die Annahme wurde stabilisiert, man kam wieder zum Angreifen, hielt den Gegner in Bewegung und wies ihn in seine Schranken. Das wurde belohnt, frühe Führung mit stetigem Ausbau zum 25:15. Geht doch!!
    Der dritte Satz nun wieder etwas unsicherer. Fünf Punkte hingen die Löwinnen zurück ehe sie zum 16:16 ausgleichen konnten. Am Ende des Satzes fehlte das letzte Quäntchen Glück und er ging mit 25:21 an den Gegner.
    Im vorletzten Durchgang zeigte der OSC nochmal, wer hier Herr im Hause ist. Sicherer Spielaufbau, druckvolle Aufschläge und Einsatzbereitschaft wurden mit einem 13:25 Satzgewinn belohnt.
    Nun sollte wiedermal der Tiebreak entscheiden. Ein 0:2 Rückstand wurde zum 4:2 gedreht. Verletzungsbedingt mussten nun die Zuspielerinnen tauschen und der Gegner konnte beim 8:7 Seitenwechsel die Führung übernehmen. Beim 8:9 ging Arite zum Aufschlag, setzte die Bälle präzise ins gegnerische Feld und verhalf dem OSC zum ersten Satzball (14:9). Dieser wurde abgewehrt, aber sofort der zweite durch Conny über einen Außenangriff zum 15:10 umgesetzt.
    Fazit: Unerwartet einfach verlief das erste Spiel. Trotzdem hielten die Löwinnen an ihrem Spielablauf fest und wurden mit 3 Punkten belohnt. Im zweiten Durchgang brauchten sie zu lange, um ihr Spiel umzustellen und zu stabilisieren. Immer wieder gab es Schwächen in der Annahme, die letztlich die 2 Satzverluste verursachten. Am Ende können die Löwinnen mit 5 Punkten mehr als zufrieden sein. Sie führen im Endspurt weiterhin die Tabelle an und halten den MSV Bautzen weiter auf Abstand.

    OSC Löbau – TSV Kunnersdorf

    1. Satz: 25:14
    2. Satz: 25:12
    3. Satz: 25:11

    OSC Löbau – JTVG Coblenz

    1. Satz: 12:25
    2. Satz: 25:15
    3. Satz: 21:25
    4. Satz: 25:13
    5. Satz: 15:10

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigDoppelsieg in der Löwenhöhle
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