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Willkommen beim OSC Löbau.


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    OSC Damen erfolgreich in Panschwitz-Kuckau

    Nach der Niederlage am vergangenen Spieltag mussten nun unbedingt 3 Punkte her, um die Tabellenführung zu verteidigen.
    Zuversichtlich betrat man die Halle. Während der SV St. Marienstern Panschwitz-Kuckau vom ersten Spiel bereits 5 Sätze in den Knochen hatte, liefen die OSC-Damen frisch und hochmotiviert auf. Verzichten mussten die Löbauerinnen auf Monique. Dafür übernahm deren Außenangriff Conny gemeinsam mit Andrea, Kristin den Diagonalangriff, Arite und Heike den Mittelblock, Nika die Liberoposition und Doreen teile sich mit Kirstin das Zuspiel. Im ersten Satz ließen sie nichts anbrennen. Aufschläge kamen sicher ins Spiel, Feldabwehr und Zuspiel passten und die Angriffe fanden ihr Ziel. Schnell war ein Vorsprung erarbeitet und der Gegner nahm beim 15:6 seine erste Auszeit. Der OSC ließ sich nicht aus dem Spiel bringen und beendete den Satz nach 20 Min mit 25:13.
    Wie schon so oft konnten sie den Schwung nicht mit in die zweite Runde nehmen und gerieten gleich zu Satzbeginn mit 3:7 in Rückstand. Mit Hilfe einer 4er Aufschlagserie von Doreen erkämpften sie sich eine 8:7 Führung, gaben diese aber gleich wieder ab. Irgendwie war der Wurm drin. Die Eigenfehlerquote war einfach zu hoch. Beim 15:18 Rückstand wechselte Doreen mit Kirstin, der erhoffte Antrieb blieb aber aus. Löbau musste sich mit 19:25 geschlagen geben.
    Satz abhaken, von vorn beginnen und Eigenfehler minimieren, lautete die Ansage von Conny. Gesagt getan, Löbau lief wieder selbstbewusst und mutig auf, präsentierte ein Abbild des ersten Satzes und erzielte einen 25:16 Satzgewinn
    Zu Beginn des letzten Durchgangs taten sich die Löbauerinnen wieder etwas schwer. Unpräzise Annahmen und Abstimmungsschwierigkeiten ließen eine 7:2 Führung zum 12:11 schrumpfen. Diesmal jedoch brachte der Zuspielerwechsel den erhofften Antrieb und der letzte Satz wurde letztlich mit einer 4er Aufschlagserie von Kristin zum 25:17 beendet.
    Fazit: Gute Feldabwehr ermöglichte den Zuspielern eine breite Spielgestaltung. Alle Angreifer wurden in Szene gesetzt und platzierten die Bälle an gewünschter Stelle. Lange Spielzüge, von denen es reichlich gab, konnten die Löwinnen meistens für sich gewinnen. Auch wenn der Punktestand es nicht wiederspiegelt, war es ein hart erarbeiteter Sieg.

    OSC Löbau – SV St. Marienstern Panschwitz-Kuckau
    1. Satz: 25:13
    2. Satz: 29:25
    3. Satz: 25:16
    4. Satz: 25:17
    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

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    OSC Damen können Favoritenrolle nicht gerecht werden

    Zum Rückrundenstart in Hoyerswerda erwartete man ein schweres Spiel. Aufgrund mangelnder Trainingsintensität wurde ein Satzgewinn angezielt.
    Der komplette Kader stand zur Verfügung und der OSC konnte in gewohnter Aufstellung starten. Souverän und mit wenigen Eigenfehlern verlief der erste Satz. Platzierte Angriffe fanden ihr Ziel und Hoyerswerda wurde beim 10:3 und 18:9 zu ihren Auszeiten gezwungen. Ohne an Druck nachzulassen verwandelte Andrea direkt den ersten Satzball nach 25 Min zum 25:18.
    Der zweite Durchgang verlief da schon ganz anders. Der OSC wechselte Zuspieler und Diagonalangreifer und hatte nun mit deutlich mehr Gegenwehr zu kämpfen. Hoyerswerda erwachte und war wesentlich agiler, als noch im ersten Satz. Die Löwinnen reagierten eher verhalten auf die Leistungszunahme, blieben aber dran. So konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen und lieferten den Zuschauern ein spannendes Kopf an Kopf-Rennen. Beim 23:22 sorgte ein Annahmefehler des OSC für den Ausgleich und ein folgender Angriffsfehler für den ersten Satzball Hoyerswerda. Dieser wurde durch eine Blockaktion abgewehrt. Ein knalliger Angriff von Heike bescherte nun wiederum dem OSC einen Satzball, welcher auch wieder über einen Mittelangriff erfolgreich zum 26:24 Satzgewinn verwandelt werden konnte.
    Als katastrophal konnten die Sätze 3 und 4 bezeichnet werden. Viele Eigenfehler, vor allem in der Feldabwehr, ließen den Löwinnen keine Möglichkeit Druck aufzubauen. Der Gegner hingegen schien immer stärker und konsequenter zu agieren. Der dritte Satz ging mit 15:25 und der vierte mit 14:25 an Hoyerswerda, wobei es von den 14 Punkten im vierten Satz allein 6 Aufschlagfehler des Gegners gab!
    Der Tiebreak sollte nun die Entscheidung bringen. Die Löbauerinnen mobilisierten sich und spielten nun wieder auf Augenhöhe. Durch stabile Annahmen konnte auch wieder Druck aufgebaut werden. Zum Seitenwechsel beim 6:8 war noch alles offen. Der Ausgleich konnte zum 13:13 erzielt werden. Den ersten Matchball erzielte der Gastgeber und entschied letztendlich das Spiel durch einen Eigenfehler des OSC für sich.
    Fazit: Das Tagesziel wurde zwar erreicht, dennoch muß man unzufrieden mit der gezeigten Leistung sein. Dass die OSC-Damen immer mit Höhen und Tiefen zu kämpfen haben ist nicht neu, aber dass man über 2 Sätze hinweg aus einem Tief einfach nicht raus kommt, gab es lange nicht mehr. Der Punktestand im 5. Satz verhilft dann nur noch zur Schadensbegrenzung.
    OSC Löbau – VF BW Hoyerswerda
    1. Satz: 25:18
    2. Satz: 26:24
    3. Satz: 15:25
    4. Satz: 14:25
    5. Satz: 13:15
    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

     

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    Löwinnen erfolgreich in Bautzen

    Zum Abschluss der Hinrunde reisten die OSC Damen zum JTVG Coblenz nach Bautzen, einem unbekannten Gegner, dem man erstmals im Punktspiel gegenüber stand.
    Wachsam wurde bereits das Einspiel der Coblenzer beobachtet, um gutes Stellungsspiel in Block- und Abwehrsituationen von Beginn an zu leisten. Und das wurde belohnt.
    Die Löwinnen starteten mit Arite und Heike im Mittelblock, Andrea und Monique im Außenangriff, Conny im Diagonalangriff, Doreen in Zuspiel- und Nika in Liberoposition. Druckvoll agierten die Löwinnen von Anfang an und ließen dem Gegner keine Möglichkeiten ihr Spiel aufzubauen. Ein Vorsprung von 5 Punkten war schnell erreicht. Mit einer 6er Aufschlagserie von Doreen konnte auf 21:10 ausgebaut werden. Die Coblenzer wurden förmlich überrollt und wussten keine Antwort auf die Angriffe der Löbauerinnen. Geschuldet der Spielsituation wurde vom Zuspieler immer wieder der Außenangriff gesucht und erfolgreich durch Andrea und Monique beendet. Ein souveräner 25:14 Satzgewinn war nach 17 Minuten erreicht.
    Etwas anders gestaltete sich der zweite Satz. Weiterhin relativ sicher in der Annahme bauten die OSC Damen ihr Spiel auf, hatten jetzt aber mit deutlich mehr Gegenwehr zu kämpfen. So leicht sollte es den Löwinnen nicht gemacht werden. Nur ein leichter Vorsprung von 1-2 Punkten bis zur Satzmitte war eigentlich zu wenig. Beim 16:13 gelang dem OSC erstmals in diesem Satz durch Conny eine kleine Serie, sodass man sich mit 6 Punkten ein Polster schaffen konnte, welches dann auch zum 25:20 Satzgewinn reichte. Jedoch nach wie vor fanden die Zuspiele wenig den Weg zum Mittel- und Diagonalangreifer, aber Andrea lief zur Höchstform auf und platzierte die Bälle im gegnerischen Feld.
    Absolut unerklärlich der dritte Satz: Starker Anfang der Löwinnen und 12:6 Führung!! Dann ging die Coblenzer 13 zum Aufschlag und servierte dem OSC 12 Bälle!! Annahmen, die ins Nirvana gingen oder zu nahe am Netz waren und unpräzise Zuspiele wurden durch Angriffsfehler ergänzt. Auszeiten beim 12:10 und 12:16 und Zuspielerwechsel beim 12:18 brachten nicht den nötigen Impuls. Man blickte gegenseitig in ratlose Gesichter. Es lief einfach nichts mehr. Aufschlagrecht bekam man erst beim 12:19 wieder. Nun waren die Löwinnen wieder einigermaßen in ihrem Spiel und kämpften um maximale Schadensbegrenzung. Das gelang ganz gut. Mit Hilfe einer 5er Serie von Heike und Mut zum Risiko ging der Satz nur mit 25:20 an den Gastgeber.
    Die Ansage von Trainerin Conny für den vierten Satz lautete: Abhaken, Vergessen, Weiterspielen! Und nun wurden die Löwinnen ihrer Favoritenrolle wieder gerecht. Das Spiel konnte wieder aufgebaut und etwas mehr Variabilität im Angriff gezeigt werden. Andrea knallte die Bälle rein und Monique legte sie einfach hinter den Block, außerdem packten die Mittelblocker ordentlich zu, sodass die Führung von Beginn an erzielt und kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Nach 22 Min ging der Satz mit 25:18 an den OSC.
    Fazit: Eine Flaute, wie im dritten Satz, haben die Löwinnen in der Größenordnung erstmals erlebt. Das Wiedererwachen ist sicherlich der langjährigen Spielerfahrung und Routiniertheit zu verdanken. Aus so einem Tief kommt man nur mit Teamgeist raus und dem haben die Löwinnen heute einiges zu verdanken.

    Ein großes Dankeschön an Sandra, die die 1. Damen aufgrund krankheitsbedingten Ausfällen unterstützte.

    OSC Löbau – JTVG Coblenz

    1. Satz: 25:14
    2. Satz: 25:20
    3. Satz: 20:25
    4. Satz: 25:18

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Sandra Graumann, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigLöwinnen erfolgreich in Bautzen
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