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Willkommen beim OSC Löbau.


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    6 Punkte am ersten Spieltag…Ahu!!!

    Die neue Saison begann für die Löwinnen mit einem Heimspiel. Der Erfolg des letzten Wochenendes sollte hier in heimischer Höhle fortgesetzt werden. Man empfing die Mannschaften vom SV Kaupa Neuwiese und dem VV Zittau 09 II, die beide letztes Jahr noch gegen den Abstieg kämpften. Der OSC war jedoch gewarnt, denn beide Mannschaften hatten sich verstärkt bzw. neu formiert.
    Im ersten Spiel trafen die Löwinnen auf den SV Kaupa Neuwiese und entgegen vergangener Spiele, bei denen druckvoll und souverän gestartet wurde, fand man heute einfach nicht ins Spiel. Wacklige Annahmen und fehlende Durchschlagskraft ließen den Gegner das Spiel bestimmen. Connys Auszeiten beim 8:12 und 12:17 sowie taktische Spielerwechsel brachten einfach nicht den gewünschten Erfolg. Erst eine kurze Schwächephase des Gegners nutzte Andrea für eine 5er Aufschlagserie. Die Löwinnen waren wieder ran und erkämpften sogar der ersten Satzball beim 24:21. Kaupa gab sich aber noch nicht geschlagen. Lange Spielzüge mit schnellen Ballwechseln bestimmten das Spiel. Die ersten fünf Satzbälle des OSC wehrte Kaupa ab, ehe sie ihren ersten bekamen. Diesen wiederum wehrte Löbau ab und verwandelte schließlich den sechsten zum 29:27. Puhhh….Glück gehabt!!!
    Der zweite Satz gestaltete sich ähnlich, wieder gerieten sie mit 6-Punkten gleich zu Satzbeginn in Rückstand (0:5; 2:8). Man hatte einfach zu viele Patzer in der Annahme und die Angriffe fanden keinen Weg aufs Parkett. Erst eine Aufschlagserie von Katrin ließ die Löwinnen in die Nähe der gegnerischen Punkte kommen. Conny schaffte mit ihrer Serie dann endlich den 19:19 Ausgleich. Nach wie vor prägten lange Ballwechsel das Spielgeschehen. Beide Teams agierten verbissen und mit enormen Kampfgeist. Löbau erzielte wieder den ersten Satzball und konnte diesen Dank eines gegnerischen Annahmefehlers verwandeln. 25:23, Puhhh…wieder Glück gehabt!!!
    Im letzten Satz waren die Löwinnen von Beginn an hellwach. Die Annahme war deutlich stabiler, so konnten die Zuspieler aus dem Vollen schöpfen und alle Angreifer in Szene setzen. Diese fanden immer besser den Weg aufs gegnerische Spielfeld. Nach 1h26Min freute sich Löbau über einen 25:17 Satzgewinn und riesig über das 3:0.

    Nachdem der SV Kaupa Neuwiese dem OSC schon alles abverlangt hatte, ging es nach einer Stunde Pause in die zweite Partie gegen den VV Zittau 09 II. Die Löwinnen waren munter und zeigten sich kampfbereit. Sie zogen ihr Spiel durch und blieben von starken Aktionen des Gegners unbeeindruckt. Nach 24 Min ging der erste Durchgang mit 25:19 an den OSC.
    Im zweiten Satz sah es wieder ganz anders aus. Mangelnde Angriffsbereitschaft und verhaltene Feldabwehr begründeten wieder einen 8-Punkte Rückstand (10:18). Daß die Löwinnen aus so einem Loch klettern und das Spiel drehen können, haben sie heute schon 2-mal bewiesen. So auch jetzt: Die Stimmung war trotz des Rückstandes erstaunlich gut, keiner ließ den Kopf hängen und alle schauten nach vorn. Eine 5er Aufschlagserie von Doreen brachte die Löwinnen auf einen Punkt ran (20:21), den Ausgleich erzielten sie zum 24:24. Jedoch fehlte ihnen jetzt das letzte Quäntchen Glück. Der Satz ging mit 26:24 an den VVZ.
    Im dritten Durchgang ließen die Löbauerinnen kein Aufbäumen des Gegners zu. Sie hielten von Beginn an die Abwehr mit starken abwechslungsreichen Angriffen in Bewegung, zwangen sie zu Eigenfehlern und nutzten diese erbarmungslos für Eigenzwecke aus. Nach 19 Min wurden sie mit einem 25:14 Satzgewinn belohnt.
    Analog verlief der letzte Satz. Andrea setzte die Zittauer mit ihren Aufschlägen ordentlich unter Druck. Ehe diese den Weg zurück in Spiel finden konnte, stand es bereits 16:4. Dem Gegner wurde nicht die geringste Chance zum Comeback ermöglicht. Auch dieser Satz ging mit 25:14 an den OSC.

    Fazit: Der 3:0 Endstand im ersten Spiel spiegelt den Spielverlauf und das spielerische Niveau absolut nicht wieder. Nur mit sehr sehr viel Glück ernten die Löwinnen hier 3 Punkte. Dennoch können sie stolz auf ihre Aufholjagden in beiden Spielen an diesem Spieltag sein. Ohne Teamgeist und Selbstvertrauen wäre so etwas nicht möglich. Toll gemacht!!!

    OSC Löbau – SV Kaupa Neuwiese

    1. Satz: 29:27
    2. Satz: 25:23
    3. Satz: 25:17

    OSC Löbau – VV Zittau 09 II

    1. Satz: 25:19
    2. Satz: 26:24
    3. Satz: 25:14
    4. Satz: 25:14

     

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Katrin Heinz, Helena Koban, Kirstin Krüger, Heike Lederer, Monique Linke, Cornelia Wünsch, Nicol Švrčinová, Doreen Hennig

    Trainerin: C. Wünsch

     

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    Doreen Hennig6 Punkte am ersten Spieltag…Ahu!!!
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    Pokalfinaleinzug perfekt!

    Für die kommende Saison konnten die OSC Damen zwei neue Spielerinnen gewinnen. Aus dem Jugendbereich wird Helena Koban und vom Schönbacher VV Katrin Heinz die Löwinnen verstärken.
    Die Pokalvorrunde wurde in der heimischen Löwenhöhle ausgetragen und sollte vorrangig zum Testen, Probieren und Kennenlernen genutzt werden. Im ersten Durchgang traten die Löwinnen der SG Panschwitz-Räckelwitz gegenüber und begannen mit Heike und Helena im Mittelblock, Katrin und Monique im Außenangriff, Kirstin als Diagonalangreifer, Doreen im Zuspiel und Kristin als Libera. Ein Testspiel wurde in dieser Formation bereits bestritten, die Aufstellung sollte also kein Problem sein. Die Löwinnen fanden auch sofort ins Spiel, agierten sicher und gingen gleich zu Satzbeginn 8:2 in Führung. Eine gegnerische Auszeit und nachlassender Angriffsdruck der Löwinnen begründeten allerdings einen 11:11 Ausgleich. Nun nahm Conny wiederum eine Auszeit, fand die richtigen Worte und das Aufschlagrecht wechselte endlich zum OSC. Katrin servierte 4 Aufschläge und erzielte damit  einen Vorsprung, der bis zum 25:20 Satzgewinn beitrug.
    Im zweiten Satz wechselte Conny mit Katrin. Der Spielverlauf blieb stabil und wieder konnte ein Vorsprung von 8 Punkten (19:11) erarbeitet werden. Doch man fühlte sich zu sicher. Stellungsfehler und Träumereien ließen eine Aufholjagd des Gegners zu. Der OSC musste reagieren. Katrin wechselte mit Monique beim 19:16 ins Spiel, die anschließende Auszeit beim 19:19 brachte dann endlich den ersehnten Wechsel. Das Satzende war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches der OSC mit 25:23 für sich entscheiden konnte.
    Im zweiten Spiel trennten sich die SG Panschwitz-Räckelwitz und der JTVG Coblenz mit 2:1.
    Im letzten Spiel trafen nun die Löwinnen auf die Coblenzer Ladykracher. Weiterhin spielten Heike und Helena im Mittelblock, Conny und Monique im Außenangriff, Katrin im Diagonalangriff, Doreen im Zuspiel und Kristin in Liberoposition. Die Annahmen blieben weiterhin stabil, sodass der Zuspieler alle Optionen nutzen konnte. Dennoch fehlte Durchsetzungsvermögen in den Angriffen. Die Abwehr der Gegner war agil, äußerst sicher und optimal auf die Angriffe der Löwinnen eingestellt. Es gab einfach keine Lücken. Der Rückstand wuchs auf 11:17, ehe sie überhaupt die Chance einer Aufholjagd bekamen. Ein Wechsel in Zuspielposition und die Ansage in der Auszeit: „Nicht die Lücken suchen, sondern Feuer im Angriff!“ brachten den nötigen Impuls. Das Aufschlagrecht wechselte und Conny wurde zum Aufschlag geschickt. Diese servierte 8 Aufschläge und brachte die gegnerische Feldabwehr ordentlich ins Wanken. Das Vorderfeld der Löwen spielte mit, agierte souverän und druckvoll. Der Satz konnte wider erwarten mit 25:22 gewonnen werden.
    Die Trainerin war heute sehr experimentierfreudig und brachte im letzten Satz auf 4 Positionen neue Leute. Doreen wechselte zu Helena in den Mittelblock, Heike zu Conny in den Außenangriff, Katrin, Kirstin und Kristin verblieben auf ihren Positionen. Das sollte spannend werden. Hop oder Top! Es lief anders, als erwartet, nämlich grandios! Ob es nun einzig am Spiel der Löwinnen lag, oder letztlich auch die Verunsicherung der gegnerischen Feldabwehr bezüglich dieser Angriffsformation, die entscheidende Rolle spielte, bleibt offen. Das Resultat spricht jedenfalls für sich: 25:10 Satzgewinn. Damit ist der Einzug ins Pokalfinale perfekt.
    Fazit: Obwohl drei routinierte Spielerinnen fehlten und zwei neue dazugekommen sind, präsentierten die Löwinnen eine geschlossene Einheit. Von der Annahme bis zum Angriff zeigten sie sich sicher, spielfreudig und unerschrocken gegenüber ungewohnten Abläufen. Ein großes Lob an die zwei Neuen, die ohne jegliche Scheu aktiv ins Spielgeschehen eingegriffen haben und somit einen riesigen Anteil am Pokalfinaleinzug tragen.

    OSC Löbau – SG Panschwitz-Räckelwitz

    1. Satz: 25:20
    2. Satz: 25:23

    OSC Löbau – JTVG Coblenz Ladykracher

    1. Satz: 25:22
    2. Satz: 25:10

    Es spielten: Katrin Heinz, Helena Koban, Heike Lederer, Monique Linke, Kristin Löchel, Cornelia Wünsch, Kirstin Krüger, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigPokalfinaleinzug perfekt!
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    Meistertitel perfekt

    Am letzten Spieltag musste ein Punkt her, um den Titel des Bezirksmeisters 2017/18 zu perfektionieren. Mit dem jungen Gegner Herrnhuter Volleyfanten, der im Hinspiel 3:0 besiegt werden konnte, sollte das kein Problem sein. So ging man als klarer Favorit in die Partie.
    Monique servierte sofort zu Spielbeginn vier Aufschläge, von denen drei direkt von der Hand des Gegners „an die Wand“ gingen. Ein Vorsprung von sechs Punkten konnte bis zur Satzmitte erarbeitet werden, ehe der Gegner ins Spiel fand. Dann begann seine Aufholjagd. Langsam, Punkt für Punkt, kämpften sie sich ran, ehe die Löwinnen den erstarkten Volleyfanten Paroli bieten konnten, hatte dieser zum 23:23 ausgeglichen. Nun schlug Herrnhut den Aufschlag ins Netz und Löbau hatte Satzball. Diesen servierte Heike hinters gegnerische Feld, aber ein Touch ließ die Löbauerinnen aufatmen. Satz eins ging nach 30 Minuten mit 25:23 an den OSC.
    Im zweiten Satz hielt der Gegner an seiner Leistung fest, Löbau hingegen fand noch immer nicht zu seiner Form zurück. Annahmefehler führten gleich zu Beginn zum Rückstand, Auszeiten beim 11:15 und 14:20 brachten nicht den nötigen Impuls zur Aufholjagd. So ging der zweite Durchgang mit 25:17 an Herrnhut.
    Die Satzpause nutzte Spielertrainerin Conny nochmal für eine klare Ansage: Eigenfehler minimieren und Druck im Angriff aufbauen. Das wurde nun auch wieder umgesetzt. Selbstbewusst agierten die Löbauerinnen, erkämpften sich wieder einen deutlichen Vorsprung von 7 Punkten bis zum 11:4, wobei die Angriffsquote vermehrt über Andrea verlagert wurde. Diese fackelte nicht lange und versenkte den Ball im gegnerischen Feld. Unerklärlich, warum der OSC nun wieder dem Gegner die Möglichkeit zum Comeback gab. Wider gab es Abstimmungs- und Annahmeschwierigkeiten, denen viel zu spät entgegengewirkt wurde. Herrnhut konnte zum 24:24 ausgleichen, aber wie schon im ersten Satz, hatte Löbau die stärkeren Nerven oder aber das entscheidende Quäntchen Glück, um die letzten beiden Punkte für sich zu entscheiden und damit den Meistertitel zu sichern.
    Überglücklich den Titel sicher in der Tasche zu haben, wollte man nun auch das Spiel für sich entscheiden, aber es lief alles anders, als erwartet. Weiterhin mit Abstimmungsschwierigkeiten und fehlendem Teamwork ließ man sich vom Gegner regelrecht vorführen. Es lief nichts mehr. Die Löwinnen mussten mit einem peinlichen 12:25 in den Tiebreak.
    Das war nun wieder ein Spiel auf Augenhöhe. Stabile Annahmen ermöglichten nun auch wieder Druckaufbau im Angriff. Herrnhut setzte sich ordentlich zur Wehr, konnte mit 8:7 die Seite wechseln und schließlich das Spiel 15:12 für sich entscheiden.
    Fazit: Das Spiel lief alles andere, als erwartet. Zu viele Unstimmigkeiten und fehlender Teamgeist sorgten für diese Zitterpartie, bei der man am Ende über den Punktgewinn mehr als froh sein kann.

    Seit dem dritten Spieltag sind die Löwinnen ununterbrochen Tabellenführer. Dieser Punkt war entscheidend für die Meisterschaft. Olé Olé

    Gleich im Anschluß wurde bißchen gefeiert 😉 ; mit den Herrnhuter Volleyfanten und dem TSV Kunnersdorf.

     

    OSC Löbau – Herrnhuter Volleyfanten

    1. Satz: 25:23
    2. Satz: 17:25
    3. Satz: 26:24
    4. Satz: 12:25
    5. Satz: 12:15

     

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigMeistertitel perfekt
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