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Pokalfinale

Weiterhin gebeutelt von Krankheit und Verletzungspech fuhren die OSC Damen zum Pokalfinale nach Görlitz um wenigstens einer Strafe wegen Spielabsage zu entgehen. Nachdem der CVJM im ersten Spiel den VV Zittau klar in 2 Sätzen bezwang, waren nun die Löwinnen an der Reihe. Durch personelle Minderbesetzung blieben nur sehr wenige Optionen. Die zwei Liberas teilten sich den Außen- und Diagonalangriff und überließen ihre Position einer jungen Kreisklassespielerin. Annahmedefizite erschwerten von Beginn an den Spielaufbau und ließen dem Zuspieler nur wenige Möglichkeiten. Hinzu kamen zu viele Abstimmungsfehler der OSC Damen, die letzendlich zu deutlichen Satzverlusten führten (16:25, 14:25).
Im zweiten Spiel gegen den VV Zittau waren die Löbauerinnen nun besser eingespielt. Von Beginn an machten sie Druck im Aufschlag und minimierten die Eigenfehlerquote deutlich. Sie übernahmen die Führung und bauten diese kontinuierlich zum 25:11 Satzgewinn aus. Im zweiten Durchgang mußten sie mit bedeutend mehr Gegenwehr umgehen und schon schlichen sich wieder Fehler ein. Eine 6er Aufschlagserie des Gegners zu Beginn des Satzes konnte nicht mehr kompensiert werden, und so ging es mit 21:25 in den Tiebreak. Nun präsentierten sich die Löwinnen wieder etwas sicherer. Eine 3:0 Führung wurde zum 8:2 ausgebaut und letzlich zum 15:10 Satzgewinn verwandelt.
Fazit: Nach wie vor stecken die Löwinnen in einem enormen Leistungstief. Auch mit Minimalbesetzung sollte ein konsequenter Spielaufbau verwirklicht werden können. Mit dem gewonnenen Spiel können sie jetzt etwas beruhigter in die Weihnachtspause gehen und hoffentlich am 12.01. in der Meisterschaft wieder angreifen. An der Stelle nochmal vielen Dank für die Unterstützung der Kreisklasse.

Doreen HennigPokalfinale
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