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Löwinnen mit erster Niederlage

Im siebenten Saisonspiel trafen die OSC-Damen auswärts auf den TSV Kunnersdorf, ein bekannter Gegner, der immer mit Spannung und Freude erwartet wird. Stellvertretend für Trainerin Conny nahm Andrea Heinke auf der Bank Platz und hielt die Zügel in der Hand.
In der Startaufstellung positionierten sich Arite und Heike im Mittelblock, Andrea und Monique im Außenangriff, Kristin im Diagonalangriff, Doreen im Zuspiel und Nika in Liberoposition. Einzige Wechseloption war Kirstin im Zuspiel.
Druckvoll, wie immer, verliefen die ersten Ballwechsel. Klare Aktionen ließen die Löwinnen mit 4 Punkten in Führung gehen. Doch was kam dann? Durch Annahmedefizite, Abstimmungsschwierigkeiten und vor allem Aufschlagfehler konnte Kunnersdorf schnell ausgleichen und den Spieß umdrehen. Ab dem 7:7 übernahmen sie die Führungsposition und behielten sie bis zum 25:21 Satzgewinn bei.
Mit Zustellerwechsel ging es in die zweite Runde, aber nach wie vor fehlte den Löwinnen der nötige Biss. Bälle fielen zwischen zwei Spielern aufs Parkett, Stellungsfehler und unpräzise Annahmen leisteten ihren Beitrag. Der zweite Satz ist den Löwinnen als Schwachpunkt bekannt, aber hier lief einfach nichts mehr. Die Ansagen in den Auszeiten beim  6:12 und 15:20 wurden nicht umgesetzt. Man war stellenweise einfach ratlos. Nach 23 Min mussten sie sich mit 19:25 geschlagen geben.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Mit 0:3 wollte man sich nicht abspeisen lassen. Nach ein paar Ansagen in der Pause betrat man das Feld wieder mit erhobenem Kopf. Es lief nun wesentlich besser, die Abstimmung passte und die Annahmen stabilisierten sich. Eine 4-Punkte Führung zu Satzbeginn wurde erarbeitet, bedeutete jedoch noch gar nichts. Verbissen wurde auf beiden Seiten um jeden Ball gekämpft. Beim 24:22 hatte Löbau den ersten Satzball, den sie sich jedoch abnehmen ließen. Nun mangelte es wieder an Durchschlagskraft und Unsicherheit verbreitete sich. Kunnersdorf glich aus und übernahm die 25:24 Führung. Mit mehr Glück als Verstand konnte der OSC ausgleichen und schließlich nach 30 Min den ersten Satz gewinnen. So weit so gut, wenigstens nicht zu Null.
Die Löwinnen nahmen den Schwung direkt mit in den vierten Satz, konnten sich zeitig absetzen und zeigten nun wenigstens annähernd das, was sie können. Druckvolle Aufschläge und sichere Annahmen ließen die Risikobereitschaft steigen, was mit direkten Punkten belohnt wurde. Die Löwinnen ließen einen Ausgleich durch den TSV nun nicht mehr zu und belohnten sich mit dem zweiten Satzgewinn.
Ein Punkt in der Tabelle war erreicht, nun ging es ins Tie Break. Hier ließen sie sich nun wieder vorführen. Die ersten Angriffe wurden in Netz bzw. ins Aus geschlagen, nun sank gleich wieder der Wagemut und man wechselte beim 4:8 die Seiten. Ohne eine Chance den verdösten Start zu bereinigen, kassierten sie ihre erste Niederlage

Fazit: Nur mit sehr viel Glück sind die Löwinnen einer 0:3 Pleite entkommen. Wenn man von Sätzen 3 und 4 absieht fehlte es an Mut, Emotionen und Risikobereitschaft. Mit einem Punkt können die Löwinnen mehr als zufrieden sein.

OSC Löbau – TSV Kunnersdorf

  1. Satz: 21:25
  2. Satz: 19:25
  3. Satz: 27:15
  4. Satz: 25:20
  5. Satz: 9:15

Es spielten: Andrea Bimmrich, Kristin Herzig, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Doreen Hennig

Trainer: Andrea Heinke (Vielen Dank für die Aushilfe)

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Doreen HennigLöwinnen mit erster Niederlage
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Auch im 6. Spiel ungeschlagen

Zu Gast waren der Vizemeister der letzten BL-Saison, die Herrnhuter Volleyfanten, und der SV Kaupa Neuwiese.
Mit Neugierde erwartete man die jungen Nachbarn aus Herrnhut, stand man ihnen doch zum ersten Mal im Spielbetrieb gegenüber.

Löbau startete sehr gut in den ersten Satz, obwohl die Annahme dem Zuspieler für die ersten Ballwechsel nur das Hinterfeld als Option ließ. Aber egal, die Angriffe wurden zu direkten Punkten verwandelt. Die Löwinnen konnten von Beginn an in Führung gehen und diese kontinuierlich, dank verbesserter Annahmeleistung, ausbauen. Sicher entschieden sie den ersten Durchgang mit 25:20 für sich.
Die Pause wurde genutzt um ein Achtungszeichen zu setzen. Ein Leistungsabfall im zweiten Satz ist den Löwinnen bestens bekannt, außerdem rechnete man mit mehr Gegenwehr der jungen Herrnhuter. Aber es folgte eine Kopie des ersten Durchgangs. Löbau zog sein Spiel durch, variierte im Angriff und hielt die Jugend in Bewegung. Erneut konnten sie den Satz mit 25:20 für sich entscheiden.
Nun kam, was kommen musste. Die Löwinnen hatten den 3:0 Sieg schon vor Augen und schalteten einen Gang zurück. Herrnhut jedoch kämpfte verbissen um jeden Ball. Punktemäßig recht ausgeglichen bis zur Satzmitte, nutzten sie dann eine absolute Annahmeflaute der OSC Damen und zogen mit 5 Punkten davon. Ehe die Löwinnen wussten, was passierte, hieß es 24:18 Satzball für die Gäste. Dieser konnte abgewehrt werden und Löbau lief zur Höchstform auf. Bimmi ging zum Aufschlag, das Ziel lautete Punkt für Punkt. Der Routiniertheit der Löwinnen war die Aufholjagd, die man nur selten erlebt, zu verdanken. Alle Satzbälle konnten abgewehrt werden, bis es schließlich 25:24 Satzball OSC hieß. Ein Angriffsfehler der Löwinnen bescherte den 25:25 Ausgleich, ein Folgefehler der OSC Damen sorgte für den 6. Satzball der Gäste. Nach dieser Aufholjagd ließen sich die Löbauerinnen aber nicht entmutigen, wehrten erneut ab und nutzten ihren zweiten Satzball zum 28:26 Gewinn.

Im zweiten Spiel des Tages trafen sie auf den SV Kaupa Neuwiese. Überraschend einfach gestaltete sich der erste Durchgang. Moni und Heike legten jeweils mit 6er Aufschlagserien den Grundstein zur 12:1 Führung. Diese behielten sie bis zum 25:14 Satzgewinn bei.
Mit konstanter Leistung bestritten sie auch den zweiten Satz ganz souverän. Druckvolle Aufschläge und sichere Feldabwehr sicherten die Führungsposition. Der Satz ging mit 25:19 an den OSC.
Im letzten Durchgang gab es kaum noch Gegenwehr. Von Beginn an wurde die Führung übernommen. Kirstin ging beim 14:10 zum Aufschlag und servierte 10 Bälle. Nach 1 h 14 Min konnte der letzte Satz 25:12 gewonnen werden.

Fazit: Der OSC rechnete in beiden Spielen mit deutlich mehr Gegenwehr. Dennoch ließen sie sich von der gegnerischen Spielweise nicht beeinflussen und zogen ihr Spiel durch. Kurze Phasen nachlassender Konzentration kompensierten sie rechtzeitig. Die Nervenstärke der Löbauerinnen, die sie die letzten 6 Spiele zeigten, resultiert sicherlich aus den Erfahrungen der Sachsenklassesaison.

Weiter so…!!

 

OSC Löbau – Herrnhuter Volleyfanten

  1. Satz: 25:20
  2. Satz: 25:20
  3. Satz: 28:26

OSC Löbau – SV Kaupa Neuwiese

  1. Satz: 25:14
  2. Satz: 25:19
  3. Satz: 25:12

 

Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Cornelia Wünsch (C), Nicol Švrčinová, Doreen Hennig

Trainer: Cornelia Wünsch

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Doreen HennigAuch im 6. Spiel ungeschlagen
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Tabellenführer und Aufsteiger zu Gast in der Löwenhöhle

Die Zielstellung für den heutigen Spieltag lautete ein Satzgewinn pro Spiel.

Gegen den USV TU Dresden begannen die OSC Damen mit Kirstin im Zuspiel, Heike und Marie im Mittelblock, Andrea H. und Andrea B. im Außen-, Monique im Diagonalangriff und Nika als Libera. Die Mannschaft startete sehr verhalten in den ersten Satz, die Leistung/das Können wurde einfach nicht abgerufen. Die Trainerin war unzufrieden und nahm ziemlich zeitig die Auszeiten, um die Mannschaft wach zu rütteln, langsam kamen die Löwinnen ins Spiel, nur zu spät. Etwas verunsichert beendeten sie den Satz mit 15:25

Mit Zuspieler- (Kirstin – Doreen), Diagonal- (Monique – Conny) und Außenangreiferwechsel (Andrea B. – Elisa) ging es in den zweiten Satz. War es der Wechsel oder waren die Löwen endlich aufgewacht, jedenfalls zeigten die Löwinnen jetzt ihr Können. Sie starteten gleich mit einer 6er Aufschlagserie von Doreen und zwangen den Gegner bei 3:6 und 6:13 zu Auszeiten und zogen ihr Spiel durch. Sichere Annahmen und druckvolle Angriffe ermöglichten immer wieder Punktgewinne. Der USV ließ sich jedoch wenig beeindrucken, er erholte sich, von dem verschlafenen Start und erzielte stets einen Punkt mehr pro Rotation. Langsam aber sicher kamen sie an den OSC ran, erzielten den Ausgleich beim 23:23 und entschieden den Satz für sich.

Der letzte Durchgang, mit Aufstellung aus Satz eins, lediglich Mittelblockerwechsel zwischen Marie und Arite und Diagonalwechsel zwischen Monique und Conny, war zu Beginn ein Abbild des zweiten, jedoch ohne Aufschlagserie. Die Löwinnen zeigten sichere Annahmen und variables, druckvolles Angriffsspiel. Bis zum 10:10 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Dann schlichen sich erneut Fehler, vor allem bei Aufschlag und Annahme ein, die Dresdner zogen davon und entschieden den dritten Satz mit 17:25 für sich.

Im zweiten Spiel  gegen den Tabellenführer TSG KW Boxberg Weißwasser I erprobten die OSC Damen ein neues Stellungsspiel in der Angriffsabwehr. Es begannen Doreen im Zuspiel, Andrea B. und Elisa im Außen-, Monique im Diagonalangriff, Arite und Marie im Mittelbock und Nika als Libera. Wiedererwartens erwischten die Löwinnen einen super Start. Mit zwei aufeinander folgenden 3er Aufschlagserien von Doreen und Elisa erkämpfen sie einen Vorsprung von 6 Punkten, zwangen den TSG beim 6:12 zu ihrer ersten Auszeit und übten weiter Druck über Angriffe und Aufschläge aus. Der Vorsprung schrumpfte bis zum 24:22 auf 2 Punkte, jedoch gehörten die ersten zwei Satzbälle dem OSC. Erst beim 26:25 konnten sie den dritten verwandeln. Doch zu früh gefreut!! Die Schiedsrichterentscheidung fiel zu Gunsten des Gegners aus. Verunsichert und perplex verloren die Löwinnen die letzten zwei Punkte, der Satz ging mit 28:26 an Boxberg.

Erneut mit Zuspieler- und Außenangreiferwechsel konnte im zweiten Satz der Druck auf den Gegner gehalten werden. Mit ein bis zwei Punkten Rückstand war der Satzgewinn in Reichweite. Erst zum Satzende nahm die Fehlerquote der Löwinnen wieder zu, und sie mussten sich mit 20:25 geschlagen geben.

Hier ist noch was zu holen. Weiterhin stark in der Feldabwehr und sicher im Angriff spielten die Löwinnen ihr Spiel. Boxberg wurde beim 13:15 und 15:20 zu Ihren Auszeiten gezwungen. Monique verhalf mit einer 5er Aufschlagserie zur 22:15 Führung. Den Sieg nun schon vor Augen wurden die Löwinnen zu lässig im Angriff. Die TSG Damen holten 7 Punkte in Folge. Eine Auszeit der Löbauer beim 22:23 rüttelte sie wach, und sie konnten sich endlich mal über einen Satzgewinn freuen.

Unerklärlich der letzte Satz. Es lief nichts mehr. Zu viele Aufschlagfehler in Folge und Unkonzentriertheit bei den Angriffen ließ die Kampfbereitschaft in den Keller sinken. Über die Stationen 5:9, 7:14, 9:17 und 21:10 endete das Spiel mit 11:25 für den Gegner.

Fazit:

Die Trainerin war mit der Leistung aller Spieler sehr zufrieden. Jeder war bereit 100% zu geben. Was im zweiten Spiel noch hervorzuheben ist, war die Stimmung, die doch so oft bei anderen Spielen fehlte. Was sie jetzt noch brauchen, sind sichere Aufschläge, was auch zum Satzverlust führte und dann das letzte Quäntchen Glück zum Sieg. Die neue Abwehrstellung wurde sehr gut umgesetzt, es wurden viele harte Angriffe des Gegner erfolgreich abgewehrt.

Ein Lob von der Trainerin an die ganze Mannschaft.

OSC Löbau – USV TU Dresden

  1. Satz: 15:25
  2. Satz: 23:25
  3. Satz: 17:25

Satz: 17:25 OSC Löbau – TSG KW Boxberg Weißwasser I

  1. Satz: 26:28
  2. Satz: 20:25
  3. Satz: 25:23
  4. Satz: 11:25

 

Es spielten: Andrea Heinke, Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger,  Monique Linke, Cornelia Wünsch (C), Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Marie Preußger, Elisa Lindner, Doreen Hennig

Trainer: Cornelia Wünsch

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Doreen HennigTabellenführer und Aufsteiger zu Gast in der Löwenhöhle
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Zu Gast beim Boxdorfer VC

Am vergangenen Samstag führte der Weg der Löwinnen nach Radebeul zum Boxdorfer VC.
Auf Andrea B. und die Jugendspielerinnen Marie, Elisa und Marlene musste verzichtet werden. So hatten die Trainer Marten und Conny eine Außenposition neu zu besetzen. Die Startaufstellung wurde demnach mit Monique im Diagonalangriff, Heike und Arite im Mittelblock, Andrea und Conny im Außenangriff, Sandra im Zuspiel und Nika in Liberoposition festgelegt.
Die Löwinnen gewannen Aufschlagrecht und schenkten dem Gegner gleich den ersten Punkt! Dennoch erwischten sie einen guten Start und zwangen Boxdorf beim 14:14 zur ersten Auszeit, die die Löwinnen aber für sich nutzten und eine 16:14 Führung erarbeiteten. Eine schlechte Angriffsquote der OSC Damen ließ nun wieder die Führung zum 17:16 für Boxdorf wechseln. Das Durchsetzungsvermögen im entscheidenden Moment fehlte den Löwinnen. Bis zum 18:23 hatte der Gegner seinen Vorsprung ausgebaut und bis zum 25:21 Satzgewinn beibehalten.
Mit Zuspielerwechsel (Sandra – Kirstin) ging es in den zweiten Satz. Wieder zeigten die Löwinnen ein starkes Spiel. Gute Annahmen und variable Pässe ermöglichten einen wandelbaren Spielaufbau. Boxdorf nahm seine erste Auszeit beim 8:9 Rückstand. Die Löwinnen konnten dennoch, dank einer Aufschlagserie von Monique, den Vorsprung zum 11:8 ausbauen. Geprägt von langen Spielzügen und am Ende dem entscheidenden Quäntchen Glück konnte Boxdorf zum 19:19 ausgleichen. Ein Rückstand von 19:21 zwang den OSC zur Auszeit, der nun wiederum zum 23:23 ausgleichen konnte. An Spannung kaum zu überbieten konnte Löbau die ersten beiden Satzbälle abwehren, ehe Boxdorf den Satzgewinn zum 27:25 besiegelte.
Wie schon so oft in dieser Saison hatten die Löwinnen im dritten Satz mit einem unerklärlichen Leistungseinbruch zu kämpfen. Den Start völlig verschlafen gerieten sie schnell in Rückstand. Auszeiten beim 2:7 und 4:12 brachten nicht die erhoffte Wende. Wacklige Annahmen erschwerten Zuspiel und Angriff. Boxdorf konnte nicht mehr unter Druck gesetzt werden. Beim 6:14 wechselte Doreen mit Conny in den Außenangriff. Der Impuls, um die desolate Mannschaftsleistung zu verbessern, blieb jedoch aus. Nach nur 18 Min gewann Boxdorf den Satz mit 25:10.
Weiterhin sind die Schwankungen des Leistungsniveaus der Löwinnen viel zu hoch. Der starke Auftritt zu Spielbeginn zeigt, dass das nötige Potential vorhanden ist, aber nicht konsequent aufrechterhalten werden kann. Ein Satzgewinn wäre durchaus verdient gewesen.

OSC Löbau – Boxdorfer VC
1.      Satz: 21:25
2.      Satz: 25:27
3.      Satz: 10:25

Es spielten: Andrea Heinke, Kirstin Krüger, Sandra Graumann, Monique Linke, Cornelia Wünsch (C), Arite Kunzendorf, Heike, Lederer, Nicol Švrčinová, Doreen Hennig

Trainer: Cornelia Wünsch, Marten Heinke

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Doreen HennigZu Gast beim Boxdorfer VC