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Willkommen beim OSC Löbau.


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    Pokalfinaleinzug perfekt!

    Für die kommende Saison konnten die OSC Damen zwei neue Spielerinnen gewinnen. Aus dem Jugendbereich wird Helena Koban und vom Schönbacher VV Katrin Heinz die Löwinnen verstärken.
    Die Pokalvorrunde wurde in der heimischen Löwenhöhle ausgetragen und sollte vorrangig zum Testen, Probieren und Kennenlernen genutzt werden. Im ersten Durchgang traten die Löwinnen der SG Panschwitz-Räckelwitz gegenüber und begannen mit Heike und Helena im Mittelblock, Katrin und Monique im Außenangriff, Kirstin als Diagonalangreifer, Doreen im Zuspiel und Kristin als Libera. Ein Testspiel wurde in dieser Formation bereits bestritten, die Aufstellung sollte also kein Problem sein. Die Löwinnen fanden auch sofort ins Spiel, agierten sicher und gingen gleich zu Satzbeginn 8:2 in Führung. Eine gegnerische Auszeit und nachlassender Angriffsdruck der Löwinnen begründeten allerdings einen 11:11 Ausgleich. Nun nahm Conny wiederum eine Auszeit, fand die richtigen Worte und das Aufschlagrecht wechselte endlich zum OSC. Katrin servierte 4 Aufschläge und erzielte damit  einen Vorsprung, der bis zum 25:20 Satzgewinn beitrug.
    Im zweiten Satz wechselte Conny mit Katrin. Der Spielverlauf blieb stabil und wieder konnte ein Vorsprung von 8 Punkten (19:11) erarbeitet werden. Doch man fühlte sich zu sicher. Stellungsfehler und Träumereien ließen eine Aufholjagd des Gegners zu. Der OSC musste reagieren. Katrin wechselte mit Monique beim 19:16 ins Spiel, die anschließende Auszeit beim 19:19 brachte dann endlich den ersehnten Wechsel. Das Satzende war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches der OSC mit 25:23 für sich entscheiden konnte.
    Im zweiten Spiel trennten sich die SG Panschwitz-Räckelwitz und der JTVG Coblenz mit 2:1.
    Im letzten Spiel trafen nun die Löwinnen auf die Coblenzer Ladykracher. Weiterhin spielten Heike und Helena im Mittelblock, Conny und Monique im Außenangriff, Katrin im Diagonalangriff, Doreen im Zuspiel und Kristin in Liberoposition. Die Annahmen blieben weiterhin stabil, sodass der Zuspieler alle Optionen nutzen konnte. Dennoch fehlte Durchsetzungsvermögen in den Angriffen. Die Abwehr der Gegner war agil, äußerst sicher und optimal auf die Angriffe der Löwinnen eingestellt. Es gab einfach keine Lücken. Der Rückstand wuchs auf 11:17, ehe sie überhaupt die Chance einer Aufholjagd bekamen. Ein Wechsel in Zuspielposition und die Ansage in der Auszeit: „Nicht die Lücken suchen, sondern Feuer im Angriff!“ brachten den nötigen Impuls. Das Aufschlagrecht wechselte und Conny wurde zum Aufschlag geschickt. Diese servierte 8 Aufschläge und brachte die gegnerische Feldabwehr ordentlich ins Wanken. Das Vorderfeld der Löwen spielte mit, agierte souverän und druckvoll. Der Satz konnte wider erwarten mit 25:22 gewonnen werden.
    Die Trainerin war heute sehr experimentierfreudig und brachte im letzten Satz auf 4 Positionen neue Leute. Doreen wechselte zu Helena in den Mittelblock, Heike zu Conny in den Außenangriff, Katrin, Kirstin und Kristin verblieben auf ihren Positionen. Das sollte spannend werden. Hop oder Top! Es lief anders, als erwartet, nämlich grandios! Ob es nun einzig am Spiel der Löwinnen lag, oder letztlich auch die Verunsicherung der gegnerischen Feldabwehr bezüglich dieser Angriffsformation, die entscheidende Rolle spielte, bleibt offen. Das Resultat spricht jedenfalls für sich: 25:10 Satzgewinn. Damit ist der Einzug ins Pokalfinale perfekt.
    Fazit: Obwohl drei routinierte Spielerinnen fehlten und zwei neue dazugekommen sind, präsentierten die Löwinnen eine geschlossene Einheit. Von der Annahme bis zum Angriff zeigten sie sich sicher, spielfreudig und unerschrocken gegenüber ungewohnten Abläufen. Ein großes Lob an die zwei Neuen, die ohne jegliche Scheu aktiv ins Spielgeschehen eingegriffen haben und somit einen riesigen Anteil am Pokalfinaleinzug tragen.

    OSC Löbau – SG Panschwitz-Räckelwitz

    1. Satz: 25:20
    2. Satz: 25:23

    OSC Löbau – JTVG Coblenz Ladykracher

    1. Satz: 25:22
    2. Satz: 25:10

    Es spielten: Katrin Heinz, Helena Koban, Heike Lederer, Monique Linke, Kristin Löchel, Cornelia Wünsch, Kirstin Krüger, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigPokalfinaleinzug perfekt!
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    Meistertitel perfekt

    Am letzten Spieltag musste ein Punkt her, um den Titel des Bezirksmeisters 2017/18 zu perfektionieren. Mit dem jungen Gegner Herrnhuter Volleyfanten, der im Hinspiel 3:0 besiegt werden konnte, sollte das kein Problem sein. So ging man als klarer Favorit in die Partie.
    Monique servierte sofort zu Spielbeginn vier Aufschläge, von denen drei direkt von der Hand des Gegners „an die Wand“ gingen. Ein Vorsprung von sechs Punkten konnte bis zur Satzmitte erarbeitet werden, ehe der Gegner ins Spiel fand. Dann begann seine Aufholjagd. Langsam, Punkt für Punkt, kämpften sie sich ran, ehe die Löwinnen den erstarkten Volleyfanten Paroli bieten konnten, hatte dieser zum 23:23 ausgeglichen. Nun schlug Herrnhut den Aufschlag ins Netz und Löbau hatte Satzball. Diesen servierte Heike hinters gegnerische Feld, aber ein Touch ließ die Löbauerinnen aufatmen. Satz eins ging nach 30 Minuten mit 25:23 an den OSC.
    Im zweiten Satz hielt der Gegner an seiner Leistung fest, Löbau hingegen fand noch immer nicht zu seiner Form zurück. Annahmefehler führten gleich zu Beginn zum Rückstand, Auszeiten beim 11:15 und 14:20 brachten nicht den nötigen Impuls zur Aufholjagd. So ging der zweite Durchgang mit 25:17 an Herrnhut.
    Die Satzpause nutzte Spielertrainerin Conny nochmal für eine klare Ansage: Eigenfehler minimieren und Druck im Angriff aufbauen. Das wurde nun auch wieder umgesetzt. Selbstbewusst agierten die Löbauerinnen, erkämpften sich wieder einen deutlichen Vorsprung von 7 Punkten bis zum 11:4, wobei die Angriffsquote vermehrt über Andrea verlagert wurde. Diese fackelte nicht lange und versenkte den Ball im gegnerischen Feld. Unerklärlich, warum der OSC nun wieder dem Gegner die Möglichkeit zum Comeback gab. Wider gab es Abstimmungs- und Annahmeschwierigkeiten, denen viel zu spät entgegengewirkt wurde. Herrnhut konnte zum 24:24 ausgleichen, aber wie schon im ersten Satz, hatte Löbau die stärkeren Nerven oder aber das entscheidende Quäntchen Glück, um die letzten beiden Punkte für sich zu entscheiden und damit den Meistertitel zu sichern.
    Überglücklich den Titel sicher in der Tasche zu haben, wollte man nun auch das Spiel für sich entscheiden, aber es lief alles anders, als erwartet. Weiterhin mit Abstimmungsschwierigkeiten und fehlendem Teamwork ließ man sich vom Gegner regelrecht vorführen. Es lief nichts mehr. Die Löwinnen mussten mit einem peinlichen 12:25 in den Tiebreak.
    Das war nun wieder ein Spiel auf Augenhöhe. Stabile Annahmen ermöglichten nun auch wieder Druckaufbau im Angriff. Herrnhut setzte sich ordentlich zur Wehr, konnte mit 8:7 die Seite wechseln und schließlich das Spiel 15:12 für sich entscheiden.
    Fazit: Das Spiel lief alles andere, als erwartet. Zu viele Unstimmigkeiten und fehlender Teamgeist sorgten für diese Zitterpartie, bei der man am Ende über den Punktgewinn mehr als froh sein kann.

    Seit dem dritten Spieltag sind die Löwinnen ununterbrochen Tabellenführer. Dieser Punkt war entscheidend für die Meisterschaft. Olé Olé

    Gleich im Anschluß wurde bißchen gefeiert 😉 ; mit den Herrnhuter Volleyfanten und dem TSV Kunnersdorf.

     

    OSC Löbau – Herrnhuter Volleyfanten

    1. Satz: 25:23
    2. Satz: 17:25
    3. Satz: 26:24
    4. Satz: 12:25
    5. Satz: 12:15

     

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigMeistertitel perfekt
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    Mit 6 Spielerinnen zu 3 Punkten

    Zum vorletzten Spieltag reisten die Löwinnen verletzungs-, krankheits- und schichtbedingt mit nur sechs Spielerinnen zum SV Kaupa Neuwiese. Für den Spielantritt ist das erstmal ausreichend, aber man rechnete nicht mit drei Punkten.
    Viele Möglichkeiten in der Aufstellung gab es nicht. Im Mittelblock, wie immer, Heike und Arite, im Zuspiel Kirstin, im Außenangriff Monique und Andrea und im Diagonalangriff Conny. Die Löwinnen losten das Aufschlagrecht und versenkten diesen gleich im Netz, holten den Ball aber durch einen Angriff von Heike über einen Diagonalangriff sofort zurück und fanden ihr Spiel. Sichere Annahmen ermöglichten Kirstin ein variables Angriffsspiel. Schnell hatte sich Löbau abgesetzt und zwang Kaupa beim 14:8 zu ihrer ersten und beim 19:10 zu ihrer zweiten Auszeit. Trotz vier Aufschlagfehler freuten sie sich nach 19 Minuten über einen 25:12 Satzgewinn.
    Der zweite Satz gestaltete sich etwas ausgeglichener. Kaupa hatte auf einigen Positionen umgestellt und setzte sich nun mehr zu Wehr. Die Löwinnen hielten aber ihren Druck aufrecht. Starke Blockaktionen von Andrea und Arite erzielten so manchen wichtigen Punkt. Eine leichte Führung des OSC glich Kaupa zum 10:10 aus. Dann setzte sich der OSC endgültig ab und gewann auch den zweiten Satz mit 25:19.
    Nun erhielten die Damen emotionale Unterstützung der OSC-Männer, die mit ihren Spielen bereits fertig waren. Der dritte Durchgang gestaltete sich ähnlich. Starke Annahmen, druckvolle Angriffe und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft bescherten dem OSC eine 3-Punkte-Führung, die jedoch durch einige unglückliche Ballwechsel Kaupa zum 14:14 ausgleichen konnte. Nun kam auch noch ein bisschen Pech für die Löwinnen dazu und Kaupa zog auf 5 Punkte davon. Löbau konnte nicht mehr ausgleichen und verlor den Satz 21:25.
    Der vierte Satz war weiterhin ein Spiel auf Augenhöhe. Konditionell waren die Löbauerinnen im Vorteil, schließlich war das bereits der neunte Satz für den Gegner. Die Löwinnen wollten unbedingt den Tiebreak verhindern, da sich nun auch konditionell abbauten und keine Wechselmöglichkeiten hatten, und mobilisierten nochmal alle Kräfte. Weiterhin mit sehr guten Annahmen und einer geringen Eigenfehlerquote, bauten sie Druck auf. Starke Blockarbeit von Kirstin und Heike entlockten den Löwen so manchen Jubelschrei. Der Gegner setzte sich aber ordentlich zur Wehr. So blieb es bis zur Satzmitte ausgeglichen. Dann sorgte ein Wechselfehler für Unsicherheiten im gegnerischen Spielfeld, die die Löbauerinnen sofort zu ihrem Vorteil nutzten. Sie erkämpften mit Hilfe einer 5er Aufschlagserie von Heike einen 5-Punkte Vorsprung, den sie zum 25:22 Satzgewinn retteten.
    Fazit: Trotz des Fehlens der zwei wichtigsten Annahmespielerinnen, gestaltete sich diese erstaunlich gut. Die sichere Annahme und die starken Blockaktionen waren heute der Schlüssel zum Sieg.

    Vielen dank nochmal die die OSC-Männer, mit deren Unterstützung so mancher Punkt bejubelt werden konnte.

    OSC Löbau – SV Kaupa Neuwiese

    1. Satz: 25:12
    2. Satz: 25:19
    3. Satz: 21:25
    4. Satz: 25:22

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer,  Cornelia Wünsch (C)

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigMit 6 Spielerinnen zu 3 Punkten
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