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Willkommen beim OSC Löbau.


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    Doppelsieg in der Löwenhöhle

    Zum letzten Heimspiel empfingen die OSC Damen zuerst den TSV Kunnersdorf und anschließend den JTVG Coblenz. Sechs Punkte mussten her um den direkten Verfolger MSV Bautzen auf Abstand zu halten.
    Die Löwinnen begannen mit Kirstin im Zuspiel, Heike und Arite im Mittelblock, Monique und Andrea im Außenangriff, Kristin in Diagonalposition und Nika als Libera. Wie so oft starteten sie souverän. Präzise Annahmen und klare Aktionen verhalfen zur sofortigen Führung, die mit Hilfe einer 9er Aufschlagserie von Arite zum 17:5 ausgebaut werden konnte. Den 24. Punkt erzielte Kirstin mit einem für den Gegner unlösbaren Aufschlag. „Von der Hand an die Wand…“. Der erste Satzball beim 24:10 fiel jedoch beim OSC aufs Parkett, gefolgt von einem Angriff ins Aus. Verwandeln konnte erst Tini den 25. Punkt durch einen angeschlagenen Block. Nach 20 Min hieß es 25:14 für den OSC.
    Im zweiten Durchgang erwartete man ein Aufbäumen des Gegners, schließlich ist er kein unbekannter und für alle Überraschungen gut. Aber es lief ähnlich, wie im ersten Satz. Sofortige Führung und die 7er Aufschlagserie von Kirstin gaben Sicherheit, die die Löwinnen ausnutzten. Sie gaben dem Gegner keine Chance zum Come Back. Nach 21 Minuten hieß es wiederum 25:12 für den OSC.
    Im letzten Satz wechselte der OSC nochmal den Zuspieler, blieb seiner Favoritenrolle gerecht und beendete das Spiel mit 25:11 nach 1 Stunde und 6 Minuten.
    Im zweiten Spiel traf man nun auf den vermeintlich schwächeren Gegner JTVG Coblenz. Es wurden Zuspieler und Diagonalangreifer gewechselt und das Spiel locker begonnen. Eine Führung des OSC von 5:3 wurde sofort durch den Gegner mit druckvollen Aufschlägen kompensiert und in eine 9:5 Führung gedreht. Damit hatten die Löwinnen nicht gerechnet. Als eine generische Spielerin dann noch 8 Aufschläge in Folge servierte, verloren die Löbauerinnen völlig den Faden. Ehe sich eine Möglichkeit zur Aufholjagd bot, gewann Coblenz den Satz mit 25:12. Peinlich, Peinlich!!
    Die Satzpause nutzten die Löwinnen zum Regenerieren, es sollten erstmal nur die Eigenfehler abgestellt werden, außerdem wechselten Zuspieler und Außenangreifer. Es lief nun wesentlich besser. Die Annahme wurde stabilisiert, man kam wieder zum Angreifen, hielt den Gegner in Bewegung und wies ihn in seine Schranken. Das wurde belohnt, frühe Führung mit stetigem Ausbau zum 25:15. Geht doch!!
    Der dritte Satz nun wieder etwas unsicherer. Fünf Punkte hingen die Löwinnen zurück ehe sie zum 16:16 ausgleichen konnten. Am Ende des Satzes fehlte das letzte Quäntchen Glück und er ging mit 25:21 an den Gegner.
    Im vorletzten Durchgang zeigte der OSC nochmal, wer hier Herr im Hause ist. Sicherer Spielaufbau, druckvolle Aufschläge und Einsatzbereitschaft wurden mit einem 13:25 Satzgewinn belohnt.
    Nun sollte wiedermal der Tiebreak entscheiden. Ein 0:2 Rückstand wurde zum 4:2 gedreht. Verletzungsbedingt mussten nun die Zuspielerinnen tauschen und der Gegner konnte beim 8:7 Seitenwechsel die Führung übernehmen. Beim 8:9 ging Arite zum Aufschlag, setzte die Bälle präzise ins gegnerische Feld und verhalf dem OSC zum ersten Satzball (14:9). Dieser wurde abgewehrt, aber sofort der zweite durch Conny über einen Außenangriff zum 15:10 umgesetzt.
    Fazit: Unerwartet einfach verlief das erste Spiel. Trotzdem hielten die Löwinnen an ihrem Spielablauf fest und wurden mit 3 Punkten belohnt. Im zweiten Durchgang brauchten sie zu lange, um ihr Spiel umzustellen und zu stabilisieren. Immer wieder gab es Schwächen in der Annahme, die letztlich die 2 Satzverluste verursachten. Am Ende können die Löwinnen mit 5 Punkten mehr als zufrieden sein. Sie führen im Endspurt weiterhin die Tabelle an und halten den MSV Bautzen weiter auf Abstand.

    OSC Löbau – TSV Kunnersdorf

    1. Satz: 25:14
    2. Satz: 25:12
    3. Satz: 25:11

    OSC Löbau – JTVG Coblenz

    1. Satz: 12:25
    2. Satz: 25:15
    3. Satz: 21:25
    4. Satz: 25:13
    5. Satz: 15:10

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigDoppelsieg in der Löwenhöhle
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    OSC Damen erfolgreich in Panschwitz-Kuckau

    Nach der Niederlage am vergangenen Spieltag mussten nun unbedingt 3 Punkte her, um die Tabellenführung zu verteidigen.
    Zuversichtlich betrat man die Halle. Während der SV St. Marienstern Panschwitz-Kuckau vom ersten Spiel bereits 5 Sätze in den Knochen hatte, liefen die OSC-Damen frisch und hochmotiviert auf. Verzichten mussten die Löbauerinnen auf Monique. Dafür übernahm deren Außenangriff Conny gemeinsam mit Andrea, Kristin den Diagonalangriff, Arite und Heike den Mittelblock, Nika die Liberoposition und Doreen teile sich mit Kirstin das Zuspiel. Im ersten Satz ließen sie nichts anbrennen. Aufschläge kamen sicher ins Spiel, Feldabwehr und Zuspiel passten und die Angriffe fanden ihr Ziel. Schnell war ein Vorsprung erarbeitet und der Gegner nahm beim 15:6 seine erste Auszeit. Der OSC ließ sich nicht aus dem Spiel bringen und beendete den Satz nach 20 Min mit 25:13.
    Wie schon so oft konnten sie den Schwung nicht mit in die zweite Runde nehmen und gerieten gleich zu Satzbeginn mit 3:7 in Rückstand. Mit Hilfe einer 4er Aufschlagserie von Doreen erkämpften sie sich eine 8:7 Führung, gaben diese aber gleich wieder ab. Irgendwie war der Wurm drin. Die Eigenfehlerquote war einfach zu hoch. Beim 15:18 Rückstand wechselte Doreen mit Kirstin, der erhoffte Antrieb blieb aber aus. Löbau musste sich mit 19:25 geschlagen geben.
    Satz abhaken, von vorn beginnen und Eigenfehler minimieren, lautete die Ansage von Conny. Gesagt getan, Löbau lief wieder selbstbewusst und mutig auf, präsentierte ein Abbild des ersten Satzes und erzielte einen 25:16 Satzgewinn
    Zu Beginn des letzten Durchgangs taten sich die Löbauerinnen wieder etwas schwer. Unpräzise Annahmen und Abstimmungsschwierigkeiten ließen eine 7:2 Führung zum 12:11 schrumpfen. Diesmal jedoch brachte der Zuspielerwechsel den erhofften Antrieb und der letzte Satz wurde letztlich mit einer 4er Aufschlagserie von Kristin zum 25:17 beendet.
    Fazit: Gute Feldabwehr ermöglichte den Zuspielern eine breite Spielgestaltung. Alle Angreifer wurden in Szene gesetzt und platzierten die Bälle an gewünschter Stelle. Lange Spielzüge, von denen es reichlich gab, konnten die Löwinnen meistens für sich gewinnen. Auch wenn der Punktestand es nicht wiederspiegelt, war es ein hart erarbeiteter Sieg.

    OSC Löbau – SV St. Marienstern Panschwitz-Kuckau
    1. Satz: 25:13
    2. Satz: 29:25
    3. Satz: 25:16
    4. Satz: 25:17
    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigOSC Damen erfolgreich in Panschwitz-Kuckau
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    OSC Damen können Favoritenrolle nicht gerecht werden

    Zum Rückrundenstart in Hoyerswerda erwartete man ein schweres Spiel. Aufgrund mangelnder Trainingsintensität wurde ein Satzgewinn angezielt.
    Der komplette Kader stand zur Verfügung und der OSC konnte in gewohnter Aufstellung starten. Souverän und mit wenigen Eigenfehlern verlief der erste Satz. Platzierte Angriffe fanden ihr Ziel und Hoyerswerda wurde beim 10:3 und 18:9 zu ihren Auszeiten gezwungen. Ohne an Druck nachzulassen verwandelte Andrea direkt den ersten Satzball nach 25 Min zum 25:18.
    Der zweite Durchgang verlief da schon ganz anders. Der OSC wechselte Zuspieler und Diagonalangreifer und hatte nun mit deutlich mehr Gegenwehr zu kämpfen. Hoyerswerda erwachte und war wesentlich agiler, als noch im ersten Satz. Die Löwinnen reagierten eher verhalten auf die Leistungszunahme, blieben aber dran. So konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen und lieferten den Zuschauern ein spannendes Kopf an Kopf-Rennen. Beim 23:22 sorgte ein Annahmefehler des OSC für den Ausgleich und ein folgender Angriffsfehler für den ersten Satzball Hoyerswerda. Dieser wurde durch eine Blockaktion abgewehrt. Ein knalliger Angriff von Heike bescherte nun wiederum dem OSC einen Satzball, welcher auch wieder über einen Mittelangriff erfolgreich zum 26:24 Satzgewinn verwandelt werden konnte.
    Als katastrophal konnten die Sätze 3 und 4 bezeichnet werden. Viele Eigenfehler, vor allem in der Feldabwehr, ließen den Löwinnen keine Möglichkeit Druck aufzubauen. Der Gegner hingegen schien immer stärker und konsequenter zu agieren. Der dritte Satz ging mit 15:25 und der vierte mit 14:25 an Hoyerswerda, wobei es von den 14 Punkten im vierten Satz allein 6 Aufschlagfehler des Gegners gab!
    Der Tiebreak sollte nun die Entscheidung bringen. Die Löbauerinnen mobilisierten sich und spielten nun wieder auf Augenhöhe. Durch stabile Annahmen konnte auch wieder Druck aufgebaut werden. Zum Seitenwechsel beim 6:8 war noch alles offen. Der Ausgleich konnte zum 13:13 erzielt werden. Den ersten Matchball erzielte der Gastgeber und entschied letztendlich das Spiel durch einen Eigenfehler des OSC für sich.
    Fazit: Das Tagesziel wurde zwar erreicht, dennoch muß man unzufrieden mit der gezeigten Leistung sein. Dass die OSC-Damen immer mit Höhen und Tiefen zu kämpfen haben ist nicht neu, aber dass man über 2 Sätze hinweg aus einem Tief einfach nicht raus kommt, gab es lange nicht mehr. Der Punktestand im 5. Satz verhilft dann nur noch zur Schadensbegrenzung.
    OSC Löbau – VF BW Hoyerswerda
    1. Satz: 25:18
    2. Satz: 26:24
    3. Satz: 15:25
    4. Satz: 14:25
    5. Satz: 13:15
    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Monique Linke, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

     

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    Doreen HennigOSC Damen können Favoritenrolle nicht gerecht werden
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