Wir punkten mit Emotionen

Volleyball beim OSC Löbau e.V.

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Der Countdown läuft!

Siasonstart 2019/2020

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Aktuelle Meldungen

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    Mit 6 Spielerinnen zu 3 Punkten

    Zum vorletzten Spieltag reisten die Löwinnen verletzungs-, krankheits- und schichtbedingt mit nur sechs Spielerinnen zum SV Kaupa Neuwiese. Für den Spielantritt ist das erstmal ausreichend, aber man rechnete nicht mit drei Punkten.
    Viele Möglichkeiten in der Aufstellung gab es nicht. Im Mittelblock, wie immer, Heike und Arite, im Zuspiel Kirstin, im Außenangriff Monique und Andrea und im Diagonalangriff Conny. Die Löwinnen losten das Aufschlagrecht und versenkten diesen gleich im Netz, holten den Ball aber durch einen Angriff von Heike über einen Diagonalangriff sofort zurück und fanden ihr Spiel. Sichere Annahmen ermöglichten Kirstin ein variables Angriffsspiel. Schnell hatte sich Löbau abgesetzt und zwang Kaupa beim 14:8 zu ihrer ersten und beim 19:10 zu ihrer zweiten Auszeit. Trotz vier Aufschlagfehler freuten sie sich nach 19 Minuten über einen 25:12 Satzgewinn.
    Der zweite Satz gestaltete sich etwas ausgeglichener. Kaupa hatte auf einigen Positionen umgestellt und setzte sich nun mehr zu Wehr. Die Löwinnen hielten aber ihren Druck aufrecht. Starke Blockaktionen von Andrea und Arite erzielten so manchen wichtigen Punkt. Eine leichte Führung des OSC glich Kaupa zum 10:10 aus. Dann setzte sich der OSC endgültig ab und gewann auch den zweiten Satz mit 25:19.
    Nun erhielten die Damen emotionale Unterstützung der OSC-Männer, die mit ihren Spielen bereits fertig waren. Der dritte Durchgang gestaltete sich ähnlich. Starke Annahmen, druckvolle Angriffe und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft bescherten dem OSC eine 3-Punkte-Führung, die jedoch durch einige unglückliche Ballwechsel Kaupa zum 14:14 ausgleichen konnte. Nun kam auch noch ein bisschen Pech für die Löwinnen dazu und Kaupa zog auf 5 Punkte davon. Löbau konnte nicht mehr ausgleichen und verlor den Satz 21:25.
    Der vierte Satz war weiterhin ein Spiel auf Augenhöhe. Konditionell waren die Löbauerinnen im Vorteil, schließlich war das bereits der neunte Satz für den Gegner. Die Löwinnen wollten unbedingt den Tiebreak verhindern, da sich nun auch konditionell abbauten und keine Wechselmöglichkeiten hatten, und mobilisierten nochmal alle Kräfte. Weiterhin mit sehr guten Annahmen und einer geringen Eigenfehlerquote, bauten sie Druck auf. Starke Blockarbeit von Kirstin und Heike entlockten den Löwen so manchen Jubelschrei. Der Gegner setzte sich aber ordentlich zur Wehr. So blieb es bis zur Satzmitte ausgeglichen. Dann sorgte ein Wechselfehler für Unsicherheiten im gegnerischen Spielfeld, die die Löbauerinnen sofort zu ihrem Vorteil nutzten. Sie erkämpften mit Hilfe einer 5er Aufschlagserie von Heike einen 5-Punkte Vorsprung, den sie zum 25:22 Satzgewinn retteten.
    Fazit: Trotz des Fehlens der zwei wichtigsten Annahmespielerinnen, gestaltete sich diese erstaunlich gut. Die sichere Annahme und die starken Blockaktionen waren heute der Schlüssel zum Sieg.

    Vielen dank nochmal die die OSC-Männer, mit deren Unterstützung so mancher Punkt bejubelt werden konnte.

    OSC Löbau – SV Kaupa Neuwiese

    1. Satz: 25:12
    2. Satz: 25:19
    3. Satz: 21:25
    4. Satz: 25:22

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer,  Cornelia Wünsch (C)

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigMit 6 Spielerinnen zu 3 Punkten
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    Doppelsieg in der Löwenhöhle

    Zum letzten Heimspiel empfingen die OSC Damen zuerst den TSV Kunnersdorf und anschließend den JTVG Coblenz. Sechs Punkte mussten her um den direkten Verfolger MSV Bautzen auf Abstand zu halten.
    Die Löwinnen begannen mit Kirstin im Zuspiel, Heike und Arite im Mittelblock, Monique und Andrea im Außenangriff, Kristin in Diagonalposition und Nika als Libera. Wie so oft starteten sie souverän. Präzise Annahmen und klare Aktionen verhalfen zur sofortigen Führung, die mit Hilfe einer 9er Aufschlagserie von Arite zum 17:5 ausgebaut werden konnte. Den 24. Punkt erzielte Kirstin mit einem für den Gegner unlösbaren Aufschlag. „Von der Hand an die Wand…“. Der erste Satzball beim 24:10 fiel jedoch beim OSC aufs Parkett, gefolgt von einem Angriff ins Aus. Verwandeln konnte erst Tini den 25. Punkt durch einen angeschlagenen Block. Nach 20 Min hieß es 25:14 für den OSC.
    Im zweiten Durchgang erwartete man ein Aufbäumen des Gegners, schließlich ist er kein unbekannter und für alle Überraschungen gut. Aber es lief ähnlich, wie im ersten Satz. Sofortige Führung und die 7er Aufschlagserie von Kirstin gaben Sicherheit, die die Löwinnen ausnutzten. Sie gaben dem Gegner keine Chance zum Come Back. Nach 21 Minuten hieß es wiederum 25:12 für den OSC.
    Im letzten Satz wechselte der OSC nochmal den Zuspieler, blieb seiner Favoritenrolle gerecht und beendete das Spiel mit 25:11 nach 1 Stunde und 6 Minuten.
    Im zweiten Spiel traf man nun auf den vermeintlich schwächeren Gegner JTVG Coblenz. Es wurden Zuspieler und Diagonalangreifer gewechselt und das Spiel locker begonnen. Eine Führung des OSC von 5:3 wurde sofort durch den Gegner mit druckvollen Aufschlägen kompensiert und in eine 9:5 Führung gedreht. Damit hatten die Löwinnen nicht gerechnet. Als eine generische Spielerin dann noch 8 Aufschläge in Folge servierte, verloren die Löbauerinnen völlig den Faden. Ehe sich eine Möglichkeit zur Aufholjagd bot, gewann Coblenz den Satz mit 25:12. Peinlich, Peinlich!!
    Die Satzpause nutzten die Löwinnen zum Regenerieren, es sollten erstmal nur die Eigenfehler abgestellt werden, außerdem wechselten Zuspieler und Außenangreifer. Es lief nun wesentlich besser. Die Annahme wurde stabilisiert, man kam wieder zum Angreifen, hielt den Gegner in Bewegung und wies ihn in seine Schranken. Das wurde belohnt, frühe Führung mit stetigem Ausbau zum 25:15. Geht doch!!
    Der dritte Satz nun wieder etwas unsicherer. Fünf Punkte hingen die Löwinnen zurück ehe sie zum 16:16 ausgleichen konnten. Am Ende des Satzes fehlte das letzte Quäntchen Glück und er ging mit 25:21 an den Gegner.
    Im vorletzten Durchgang zeigte der OSC nochmal, wer hier Herr im Hause ist. Sicherer Spielaufbau, druckvolle Aufschläge und Einsatzbereitschaft wurden mit einem 13:25 Satzgewinn belohnt.
    Nun sollte wiedermal der Tiebreak entscheiden. Ein 0:2 Rückstand wurde zum 4:2 gedreht. Verletzungsbedingt mussten nun die Zuspielerinnen tauschen und der Gegner konnte beim 8:7 Seitenwechsel die Führung übernehmen. Beim 8:9 ging Arite zum Aufschlag, setzte die Bälle präzise ins gegnerische Feld und verhalf dem OSC zum ersten Satzball (14:9). Dieser wurde abgewehrt, aber sofort der zweite durch Conny über einen Außenangriff zum 15:10 umgesetzt.
    Fazit: Unerwartet einfach verlief das erste Spiel. Trotzdem hielten die Löwinnen an ihrem Spielablauf fest und wurden mit 3 Punkten belohnt. Im zweiten Durchgang brauchten sie zu lange, um ihr Spiel umzustellen und zu stabilisieren. Immer wieder gab es Schwächen in der Annahme, die letztlich die 2 Satzverluste verursachten. Am Ende können die Löwinnen mit 5 Punkten mehr als zufrieden sein. Sie führen im Endspurt weiterhin die Tabelle an und halten den MSV Bautzen weiter auf Abstand.

    OSC Löbau – TSV Kunnersdorf

    1. Satz: 25:14
    2. Satz: 25:12
    3. Satz: 25:11

    OSC Löbau – JTVG Coblenz

    1. Satz: 12:25
    2. Satz: 25:15
    3. Satz: 21:25
    4. Satz: 25:13
    5. Satz: 15:10

    Es spielten: Andrea Bimmrich, Monique Linke, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinová, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig

    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigDoppelsieg in der Löwenhöhle
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    OSC Damen erfolgreich in Panschwitz-Kuckau

    Nach der Niederlage am vergangenen Spieltag mussten nun unbedingt 3 Punkte her, um die Tabellenführung zu verteidigen.
    Zuversichtlich betrat man die Halle. Während der SV St. Marienstern Panschwitz-Kuckau vom ersten Spiel bereits 5 Sätze in den Knochen hatte, liefen die OSC-Damen frisch und hochmotiviert auf. Verzichten mussten die Löbauerinnen auf Monique. Dafür übernahm deren Außenangriff Conny gemeinsam mit Andrea, Kristin den Diagonalangriff, Arite und Heike den Mittelblock, Nika die Liberoposition und Doreen teile sich mit Kirstin das Zuspiel. Im ersten Satz ließen sie nichts anbrennen. Aufschläge kamen sicher ins Spiel, Feldabwehr und Zuspiel passten und die Angriffe fanden ihr Ziel. Schnell war ein Vorsprung erarbeitet und der Gegner nahm beim 15:6 seine erste Auszeit. Der OSC ließ sich nicht aus dem Spiel bringen und beendete den Satz nach 20 Min mit 25:13.
    Wie schon so oft konnten sie den Schwung nicht mit in die zweite Runde nehmen und gerieten gleich zu Satzbeginn mit 3:7 in Rückstand. Mit Hilfe einer 4er Aufschlagserie von Doreen erkämpften sie sich eine 8:7 Führung, gaben diese aber gleich wieder ab. Irgendwie war der Wurm drin. Die Eigenfehlerquote war einfach zu hoch. Beim 15:18 Rückstand wechselte Doreen mit Kirstin, der erhoffte Antrieb blieb aber aus. Löbau musste sich mit 19:25 geschlagen geben.
    Satz abhaken, von vorn beginnen und Eigenfehler minimieren, lautete die Ansage von Conny. Gesagt getan, Löbau lief wieder selbstbewusst und mutig auf, präsentierte ein Abbild des ersten Satzes und erzielte einen 25:16 Satzgewinn
    Zu Beginn des letzten Durchgangs taten sich die Löbauerinnen wieder etwas schwer. Unpräzise Annahmen und Abstimmungsschwierigkeiten ließen eine 7:2 Führung zum 12:11 schrumpfen. Diesmal jedoch brachte der Zuspielerwechsel den erhofften Antrieb und der letzte Satz wurde letztlich mit einer 4er Aufschlagserie von Kristin zum 25:17 beendet.
    Fazit: Gute Feldabwehr ermöglichte den Zuspielern eine breite Spielgestaltung. Alle Angreifer wurden in Szene gesetzt und platzierten die Bälle an gewünschter Stelle. Lange Spielzüge, von denen es reichlich gab, konnten die Löwinnen meistens für sich gewinnen. Auch wenn der Punktestand es nicht wiederspiegelt, war es ein hart erarbeiteter Sieg.

    OSC Löbau – SV St. Marienstern Panschwitz-Kuckau
    1. Satz: 25:13
    2. Satz: 29:25
    3. Satz: 25:16
    4. Satz: 25:17
    Es spielten: Andrea Bimmrich, Kirstin Krüger, Arite Kunzendorf, Heike Lederer, Nicol Švrčinoá, Cornelia Wünsch (C), Kristin Herzig, Doreen Hennig
    Trainer: Cornelia Wünsch

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    Doreen HennigOSC Damen erfolgreich in Panschwitz-Kuckau
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